Autor Thema: Gab es bereits einst ein Terraforming?  (Gelesen 14640 mal)

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Babs-Baphomet

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #15 am: 26. 03. 2010 | 16:00:31 »
 :beifall: ...um den Thread nicht weiter zu belasten und das Zwergfell anderer zu schonen

....bleib bei Deiner Meinung, von Dir kann ich wohl keine andere erwarten.

Thema für mich erledigt.

Offline Andromache

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #16 am: 26. 03. 2010 | 16:18:26 »
:beifall: ...um den Thread nicht weiter zu belasten und das Zwergfell anderer zu schonen

....bleib bei Deiner Meinung, von Dir kann ich wohl keine andere erwarten.

Thema für mich erledigt.

Nun, zum Threadtema als Solches hast Du eh nix beigetragen, also was soll's. Ach ja und was das Zwechfell anbelangt: wer von uns beiden ist "vom Fach"?
was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean (Newton)

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Babs-Baphomet

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #17 am: 26. 03. 2010 | 17:10:00 »
 :schon_gut:

Offline anastasia

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #18 am: 26. 03. 2010 | 23:29:34 »
 :beifall: :...: :hurra: :P

Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.
« Letzte Änderung: 26. 03. 2010 | 23:31:07 von anastasia »
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es kommt zu dir um zu zerstören.
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Offline WGS

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #19 am: 29. 03. 2010 | 16:57:58 »
Servus,

Zum ersten mal, ich hab was dagegen, das es immer nur ET (Ausserirdische) gewesen sein könnten, die uns faktisch die Zivilisation gebracht haben könnten. Ebenso könnt es möglich gewesen sein das der Mensch selber schon vor uns sowas zu Stande gebracht haben könnte. Sieht man sich das Werden der Menschheit an sich in der Historie an, sind knapp 6000 Jahre in der Evolution etwas wenig, in der wir derartige Dinge zu standen gebracht haben könnten. Die Menschheit stand in der römischen Periode des Kaiserreichs, bereits vor dem Industriezeitalter, alle Errungenschaften und zum Teil mehr, die dazu benötigt werden, waren vorhanden. Warum es aber nicht dazu kam ist für mich eines der großen Rätsel der Geschichte. Geht man von der Perspektive mal aus, wäre das Werden einer Menschheit von einer Kultur und späteren Hochkultur zu einer Zivilisation noch paar Jahrtausende kürzer gewesen, denn sind schon knapp 6000 Jahre kurz, so wären es knapp 4000 erst recht gewesen. Der Weg der modernen Menschheit sprich der Neuzeit, beginnt ja eh erst vor ca 450 bis 350 Jahren. Sieht man diesen Aspekt dabei als Tragend an, so war Die Antike, sprich die Spätantike vorher extremst weiter.

Zitat
Mit Antimaterie ist das so eine Sache. Trifft Antmaterie auf "normale" Materie, nihillieren sich beide und es entsteht (reine) Energie, dann ist nix mehr da aus dem irgendwas neu hergestellt werden kann. Nach meinem Verständnis ist Terraforming die Umgestaltung eines lebensfeindlichen Planeten in einen Lebensfreundlichen, aber nicht die "Herstellung" eines Planeten. Wüsste nicht wie das gehen soll einen Planeten mit "Nichts neu zu erschaffen".

Ich bezog mich weiter oben auf diverse Darlegungen und Schriften, deswegen ist für mich Terraforming nicht nur die Umwandlung eines lebensfeindlichen Planeten wie dargelegt, sondern könnte ebenfalls die Rekonvalenz dessen sein was zerstört worden ist. Sicher für unser Verständnis bis jetzt klingt das unglaublich, sofern es aber eine Hoch oder gar Superzivilisation gab, ob Irdisch oder Extraterrestrisch, das ist jetzt mal Egal, könnte diese ja dazu eventuell in der Lage gewesen sein. Im übrigen in den 80er Jahren gabs genug Überlegungen was wäre denn nach einen Atomkrieg, könnte man den Planeten wieder herstellen und wie?

Zitat
Es gibt doch die verschiedensten Datierungsmethoden, mit deren Hilfe sogar das Alter der ältesten Steine auf der Erde datiert werden  können.
Ich hab mich da bei meinen Freunden jetzt auch mal kundig gemacht, diese sagen mir klar, das es zwar Datierungen von Steinen, Betreffs des Alters gibt, aber nicht welche die auf Steinbearbeitungen und ähnliches hindeuten. Anders sieht es hier bei Kristallinen Strukturen, sowie Kalkstrukturen etc. aus, allerdings nur Bezug Einschlüssen. von den sogenannten Umgebungsdatierungen und Referenzverfahren, halten sie nicht viel, da diese wenn um genau datierbar zu sein, schon recht Hermetisch isoliert gewesen sein müssten.

Zitat
Zitat Babs:Da habe ich von der Uni Bonn und dem Geologischen Institut Krefeld und Düsseldorf andere Aussagen und da es sich hierbei um die Leute handelt, die damit täglich arbeiten, sieh‘s mir nach, wenn ich auf deren Aussagen den größeren Fokus lege. 
Muss dir hier Recht geben, ich hab aus der Vergangenheit dazu ähnliche Belege erhalten, meine Quellen sind unter anderen hier von den Unis Erlangen, Regensburg und Koblenz, sowie Institut für Ostseeforschung und dergleichen. mit der Universität Pilsen (CZ) bin ich wegen was ähnlichen gerade in Mailkontakt.

Zitat
Fakt ist Stand heute: wir haben keine Methode um eine Altersbestimmung von bearbeiteten Steinen machen zu können. Wer etwas anderes behauptet irrt (wobei ich mich da jetzt noch höflich ausdrücke). Wenn Du also nur eine Altersbestimmung der Steine selbst machst bist Du keinen Schritt weiter, was den Zeitpunkt des Baus des Objektes betrifft. Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Stimmt nicht ganz, wir haben welche. Allerdings nur Referenzmethoden, die von Fachleuten aber unter vorgehaltener Hand als nicht beweiskräftig angesehen werden, ausser es gelingt die Funde hermetisch abgeschlossen zu finden. Ich hab schon öfters versucht, einen Fachmann zu bewegen in Foren zu schreiben, bezug dessen kam immer wieder die gleiche Antwort, das sei vergebene Liebesmüh und deswegen spare man sich die Zeit. Eine direkte Bestimmung von bearbeiteten Steinen gibt es bis Dato nicht, allerdings könnte es in naher Zukunft eine geben. Allerdings bezweifle ich, das ich diese Erklärung dazu, heut morgen auch nur annähernd verstanden habe.
Zitat
Oder was meinst Du was in Goseck oder Stonhenge oder Troia datiert wurde/wird? Bei solchen Datierungen komme ich zu falschen Ergebnissen? Lass Dich nicht auslachen.
Bezug Gosek gibts in Sachen Datierungen verschiedene Meinungen, nicht alle sind hier auf einer Linie. Was Datierungen aufgrund von Referenzmethoden betrifft, da kann man auch anderer Ansicht sein. Die Aussage hier heut morgen dazu war; Für ihn seien diese Aussagen nicht objektiv genug, was allerdings im Einzelfall zu betrachten wäre. Mal was in der Sache dazu, Diskussionen sind dazu da, das man auch mal verschiedener Meinung ist, Bezug dieser Diskussion bedeutet das, das hier jede Seite mit Ihrer Ansicht zum Teil usw. richtig liegt. Das sind alles bis auf Ausnahmen gültige Lehrmeinungen, die auch von Experten so vertreten werden.

Zitat
Übrigens passt Dörnenburg nicht in Deine Liste von EvD, Ritter und Co und was Ägypten angeht bezeichnet er sic h nicht als Fachmann, er hat nur ein sehr umfangreiches Wissen und auch nur betreffs des AR.
Frank, den ich ja seit fast 10 Jahren kenne und mit ihm schon unendliche Schlachten mir geliefert hatte, ist ein Fall für sich, ich erinnere nur an zwei Beispiele, die ich im Herbst auch hier im Forum darlegte und die ich zum großen Teil negieren konnte, sprich die Themes Maya und Salomon. Frank hält sich wegen seiner umfangreichen Literatur für einen Experten jeden Coleurs, das allerdings ist nur meine Meinung und Ansicht, jeder andere kann hier seine haben. Foren wie das hier und auch seines, sind im Grunde Alternative Foren, wenn auch mit gehobenen Touch, sie sind aber trotzdem in meinen Augen nicht nur für eine Meinung und Ansicht offen, Wer mich kennt, weiss das ich div Methoden der klassischen Wissenschaft nicht viel abgewinnen kann, denn für mich sind die mehr und mehr gesplittet. Ich krieg langsam nen Hals wenn ich für eine Beurteilung einer Sache mindestens 5 Lehrmeinungen verschiedener Fachbereiche brauche, wo es früher ein zwei Allrounder konnten.  :unfassbar:
Im Übrigen war ich bei Erstellung des Threads von spekulativen Thesen ausgegangen und wollt faktisch zwingend hier auch spekulative Thesen und Hypothesen erreichen. :breitgrins: Der Wissenschaft im Ganzen, speziell auch in meinen Bereich, täts auch mal ganz gut, wenn man auch mal wieder Kopf und Verstand einschalten würde und auch die Erfahrung von alten Praktikern und Allroundern wieder ernst nehmen würde.
Wissenschaft kommt immer noch von: Der, der Wissen schafft, das ist kein elitäres Monopol div Eliten sondern in meinen Augen noch immer Allgemeines Gut.

In diesem Sinne
Bayrische Grüsse
WGS
Einen Weg, einmal eingeschlagen, gilt es zu Ende zu gehen. Eine Welt die aufgehört hat, sich zu verändern, hat aufgehört lebenswert zu sein.
Neid und Gier, diese Attribute können in kleinen Dosen hilfreich in der Evolution sein, geraten sie außer Kontrolle sind sie der Anfang vom Ende von Allen!!

Offline Andromache

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #20 am: 29. 03. 2010 | 18:09:53 »
Zitat von: WGS"
Zum ersten mal, ich hab was dagegen, das es immer nur ET (Ausserirdische) gewesen sein könnten, die uns faktisch die Zivilisation gebracht haben könnten. Ebenso könnt es möglich gewesen sein das der Mensch selber schon vor uns sowas zu Stande gebracht haben könnte. Sieht man sich das Werden der Menschheit an sich in der Historie an, sind knapp 6000 Jahre in der Evolution etwas wenig, in der wir derartige Dinge zu standen gebracht haben könnten. Die Menschheit stand in der römischen Periode des Kaiserreichs, bereits vor dem Industriezeitalter, alle Errungenschaften und zum Teil mehr, die dazu benötigt werden, waren vorhanden. Warum es aber nicht dazu kam ist für mich eines der großen Rätsel der Geschichte. Geht man von der Perspektive mal aus, wäre das Werden einer Menschheit von einer Kultur und späteren Hochkultur zu einer Zivilisation noch paar Jahrtausende kürzer gewesen, denn sind schon knapp 6000 Jahre kurz, so wären es knapp 4000 erst recht gewesen. Der Weg der modernen Menschheit sprich der Neuzeit, beginnt ja eh erst vor ca 450 bis 350 Jahren. Sieht man diesen Aspekt dabei als Tragend an, so war Die Antike, sprich die Spätantike vorher extremst weiter.
Du wolltest spekulieren, ich habe spekuliert. Allerdings ist die Terraforminggeschichte für mich ein fiktives Thema. Aus dem Grunde habe ich nirgends behauptet, ETs hätten dem Menschen die Zivilisation gebracht. Fakt ist aber, die Entwicklung der Hominiden begann vor ca. 7 Mio Jahren. Wenn irgendwer Terraforming betrieben haben sollte, können es keine Menschen gewesen sein und das (fiktive) Terraforming muss als vor dieser Zeit stattgefunden haben und da bleiben halt nur geologische Datierungsmethoden übrig --> Gesteinsbildung, Sedimentierung etc.
Wer behauptet das Werden der Menschheit begann 6000 Jahre bp?
Der HSS entstand vor ca 200.000 Jahren (durch Funde belegt) Die größte (intellektuelle) Errungenschaft fand wahrscheinlich vor 80.000 bis 50.000 Jahren mit der Entwicklung einer komplexen Sprache statt und die ist Voraussetzung für die gesamte weitere Entwicklung.
Weitere wichtige intellektuelle Leistungen sind die Entwicklung der Landwirtschaft und Domästikation von Tieren, was die Voraussetzung für die Entwicklung von Hochkulturen darstellte, die ca 8000 Jahre bp begann. Die älteste Siedlung (Jericho) wird in diese Zeit datiert, die älteste Kultanlage (Göbekli Tepe) auf ca 11.000 Jahre bp.
Nicht vegessen die letzte Eiszeit begann vor ca. 115.000 Jahren und endete vor ca 11.500 Jahren.
Fakt ist auch, in der Zeit der Spätantike ist vieles Wissen verloren gegangen, durch die verschiedensten Umstände, die jedoch keinesfalls rätselhaft sind und das Imperium Romanum stand NICHT vor dem Industriezeitalter.
Dass sich die Entwicklung der menschlichen Zivilisation in den letzten 500 Jahren ständig beschleunigt hat und immer weiter beschleunigt, ist auch nicht weiter verwunderlich, weil auf vorhandenes Wissen zurückgegriffen und darauf aufgebaut werden kann. In den siebzigern verdopplte sich das Wissen der Menschheit alle 7 Jahre, heute spricht man davon, dass es sich alle 5 Jahre verdoppelt.

Zitat von: WGS"
Ich bezog mich weiter oben auf diverse Darlegungen und Schriften, deswegen ist für mich Terraforming nicht nur die Umwandlung eines lebensfeindlichen Planeten wie dargelegt, sondern könnte ebenfalls die Rekonvalenz dessen sein was zerstört worden ist. Sicher für unser Verständnis bis jetzt klingt das unglaublich, sofern es aber eine Hoch oder gar Superzivilisation gab, ob Irdisch oder Extraterrestrisch, das ist jetzt mal Egal, könnte diese ja dazu eventuell in der Lage gewesen sein. Im übrigen in den 80er Jahren gabs genug Überlegungen was wäre denn nach einen Atomkrieg, könnte man den Planeten wieder herstellen und wie?
Für eine Superzivilisation auf der Erde gibt es aber nicht den geringsten Hinweis. Deshalb mein Hinweis auf die Möglichkeit der Datierung von Steinen an sich. In (möglichen) relevanten Zeiträumen müssten sich Hinweise ind Form von Störungen finden lassen. Gibt keine, dürfte auch schwierig werden:
http://www.geo.tu-freiberg.de/palaeo/skripte/EntwSystErde_WS2009-10_Exk-II.pdf
http://www.mineralogie.uni-wuerzburg.de/museum/Geologieweb.pdf
http://www.geophysik.uni-kiel.de/~sabine/DieErde/Erdgeschichte/superkont-zyklen.html
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9410-2009-01-23.html

Zitat von: WGS
Stimmt nicht ganz, wir haben welche. Allerdings nur Referenzmethoden, die von Fachleuten aber unter vorgehaltener Hand als nicht beweiskräftig angesehen werden, ausser es gelingt die Funde hermetisch abgeschlossen zu finden. Ich hab schon öfters versucht, einen Fachmann zu bewegen in Foren zu schreiben, bezug dessen kam immer wieder die gleiche Antwort, das sei vergebene Liebesmüh und deswegen spare man sich die Zeit. Eine direkte Bestimmung von bearbeiteten Steinen gibt es bis Dato nicht, allerdings könnte es in naher Zukunft eine geben. Allerdings bezweifle ich, das ich diese Erklärung dazu, heut morgen auch nur annähernd verstanden habe.
Zitat
Nichts anderes habe ich geschrieben. Aber der Hinweis auf Refernzmethoden und Fundkontext, wurde ja als lächerlich abgeschmettert, ebenso der Einwand hinreichend genau. Ich kenne allerdings keinen Fachmann, der die diversen Datierungen als "nicht beweiskräftig" ansieht.

Zitat von: WGS
Bezug Gosek gibts in Sachen Datierungen verschiedene Meinungen, nicht alle sind hier auf einer Linie. Was Datierungen aufgrund von Referenzmethoden betrifft, da kann man auch anderer Ansicht sein. Die Aussage hier heut morgen dazu war; Für ihn seien diese Aussagen nicht objektiv genug, was allerdings im Einzelfall zu betrachten wäre. Mal was in der Sache dazu, Diskussionen sind dazu da, das man auch mal verschiedener Meinung ist, Bezug dieser Diskussion bedeutet das, das hier jede Seite mit Ihrer Ansicht zum Teil usw. richtig liegt. Das sind alles bis auf Ausnahmen gültige Lehrmeinungen, die auch von Experten so vertreten werden.
Bezüglich Goseck muss ich Dich enttäuschen, da gibt es bezüglich der Datierungen keine verschiedenen Meinungen. Es gibt genug organisches Material, welches mittels Radicarbon (callibriert) datiert werden kann, ebenso wie Keramik per Lumineszenzverfahren.
Die Grabungsberichte (Bertemes et al) sind sehr eindeutig, ebenso die Untersuchungsergebnisse.

Zitat von: WGS
Frank, den ich ja seit fast 10 Jahren kenne und mit ihm schon unendliche Schlachten mir geliefert hatte, ist ein Fall für sich, ich erinnere nur an zwei Beispiele, die ich im Herbst auch hier im Forum darlegte und die ich zum großen Teil negieren konnte, sprich die Themes Maya und Salomon. Frank hält sich wegen seiner umfangreichen Literatur für einen Experten jeden Coleurs, das allerdings ist nur meine Meinung und Ansicht, jeder andere kann hier seine haben.
Frank ist ein Fall für sich, aber eins ist er mit Sicherheit nicht - ein Ufo-Spinner alá Dönicken und Co.
Und was die Mayas angeht, habe ich mich mit ihm auch schon gekloppt - per PN.

Zitat von: WGS"
Ich krieg langsam nen Hals wenn ich für eine Beurteilung einer Sache mindestens 5 Lehrmeinungen verschiedener Fachbereiche brauche, wo es früher ein zwei Allrounder konnten.  unfassbar

Tscha mein Guter und wenn Dir der Hals noch so sehr schwillt, Universalgenies/Allrounder gits nicht mehr, dafür ist das Wissen viel zu umfangreich geworden, dat packt kein Einzelner mehr.
Ich habe mich, wie ich bereits schrieb, nochmal hingesetzt und aus lauter Spaß an der Freud' studiert und an den Ausgrabungen in Salzmünde (BAB 143) teilgenommen. Dabei musste ich feststellen, das ich da nur in einen kleinen Teilbereich Wissen erwerben konnte, weil das mittlerweile so viel ist, dass man unmöglich über alle Kulturen Bescheid wissen kann, nicht mal ansatzweise.

Zitat von: WGS
Im Übrigen war ich bei Erstellung des Threads von spekulativen Thesen ausgegangen und wollt faktisch zwingend hier auch spekulative Thesen und Hypothesen erreichen. ich lach nur noch
Na sicher doch. Auch für mich war das ein spekulatives/fiktives Thema und ich habe bisschen gesponnen und die ganze Geschichte allerdings, wenn denn jemals dergleichen stattgefunden haben sollte, in die etwas fernere Erdvergangenheit verlagert, mir überlegt wie/mit welchen Mitteln man fündig werden könnte.
Was dabei rausgekommen ist, haste ja mitgekriegt - in die Spinnerschublade bin ich gesteckt worden, als eine, die von nix ne Ahnung hat und das nur, weil ich mich als Einzige auf Dein Thema eingelassen habe. :nn: :beleidigt:

Andromache



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Offline Andromache

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #21 am: 30. 03. 2010 | 10:54:05 »
Nachtrag:
Ich habe ganz bewusst geschrieben:
Zitat
Es gibt doch die verschiedensten Datierungsmethoden, mit deren Hilfe sogar das Alter der ältesten Steine auf der Erde datiert werden können.
, weil nämlich mit Hilfe dieser Methoden Einiges über die Entstehung der Erdkruste/Kontinentalplatten erklärbar wird.
Nirgendwo habe ich behauptet, diese Methoden seien geeignet, die Bearbeitung/den Bearbeitungszeitpunkt von Steinen zu datieren, noch habe ich behauptet, es gäbe exakte Methoden, die Bearbeitung von Steinen zu datieren.
Wenn es hier im Thread also darum gehen soll, irgendwie in Richtung eines einstmaligen Terraformings zu spekulieren, muss in geologischen Zeiträumen gedacht werden und in diesem Zusammenhang können auch nur geologische Datierungsmethoden zu Einsatz kommen, wie das eben auch (indirekt) bei der Datierung von Fossilienfunden der Fall ist.

Zitat von: WGS
Nun der Russe ging hier von einen begrenzten Zeitraum aus soweit ich mich hier noch erinnern kann, nämlich von einem Bereich von 70000 B.C. bis etwa 12000 B.C..Er meinte dazu, das die Datierungen bis 12000 B.C. soweit stimmen, je näher man aber an ca. 12000 B.C. kommt ungenau werden. Also echte Angaben Plus /Minus 50 Jahren nur bis etwa 6000 B.C. möglich sind, je näher dann gegen 12000 B.C. desto ungenauer. In dem Spektralbereich um 70000 B.C. -12000 B.C. aber hier im Grunde gar nichts stimmt. Später dann je mehr man sich von der Marke 70000 B.C. entferne wieder genauer und ab etwa 500000 B.C Datierungen plus minus 1000 Jahren wieder sich einrichten.
Dafür hätte ich dann doch ganz gerne eine Quelle. Wenn der angebliche Wissenschaftler derartiges behauptet, hat er keine Ahnung!
Radiocarbondatierung ist bis max. 60.000 (!) Jahre hinreichend (+/- 40 Jahre) genau und nicht nur bis 6000 Jahre, deckt also den Zeitraum der Neolithisierung/Bildung von Hochkulturen vollständig ab, was auch durch entsprechende Funde belegt ist und weiterhin belegt wird.

Diesen Zeitraum kann man für eine Spekulation um ein (fiktives) Terraforming getrost ausklammern.

Zitat von: WGS
So das kein Stein mehr auf den anderen war und das unterste zum obersten gekehrt wurde. Danach begann das Werk der Götter und es entstand eine neue ja jungfräuliche Erde.
Was von solchen Aussagen, vor allem in religiösen Werken zu halten ist, dazu habe ich im letzten Posting eine Reihe von Links geliefert --> Plattentektonik, Bildung und Zerfall von Superkontinenten. Natürlich wirkt das für einen Laien, als sei das Unterste zu Oberst gekehrt.

Alles in Allem bleibt die Idee vom einstigen Terraforming Fiktion, über die sich zwar hervorragend spinnen lässt, für die es aber nicht den geringsten geologischen Hinweis gibt.

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Offline Andros

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #22 am: 30. 03. 2010 | 22:23:56 »
Ich glaube es geht hier um was anderes.

Offline Corak

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #23 am: 31. 03. 2010 | 20:15:26 »
Du hast recht Andros. Ich habe mir nun schon zum xten Male die Threads über Terraforming durchgelesen und eines ist mir dabei aufgefallen - Andromache hat das Forum komplett zerrissen und ein anderes Thema daraus gemacht, und das schon mit seinen ersten Beiträgen. Es ging anfangs über Terraforming und nicht über Altersbestimmungen von Mineralien und Gesteinen. Aber in seiner Brilliertheit als Studierter der "Altertumswissenschaften" im "Zweitstudium" hat er sich ein wenig verrannt und das Thema komplett verfehlt. Er ist einer, der stur nach den vorgegebenen Richtlinien der Uni gehen - ob sie auf dem neuesten Stand sind oder nicht, ist ihm egal. Und die Behauptung, daß es vor uns keine Hochzivilisationen gegeben hat, spottet jeder Beschreibung, anscheinend hat er sich noch nicht intensiv mit diesem Thema befasst. Im Großen und Ganzen ein großes   :up:  für Andromache, in dem sicher mehr steckt, wenn er nur nicht so großspurig wäre - man soll das Wissen der Anderen nicht schmälern...

lg
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Offline Andromache

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #24 am: 01. 04. 2010 | 07:50:15 »
Du hast recht Andros. Ich habe mir nun schon zum xten Male die Threads über Terraforming durchgelesen und eines ist mir dabei aufgefallen - Andromache hat das Forum komplett zerrissen und ein anderes Thema daraus gemacht, und das schon mit seinen ersten Beiträgen. Es ging anfangs über Terraforming und nicht über Altersbestimmungen von Mineralien und Gesteinen. Aber in seiner Brilliertheit als Studierter der "Altertumswissenschaften" im "Zweitstudium" hat er sich ein wenig verrannt und das Thema komplett verfehlt. Er ist einer, der stur nach den vorgegebenen Richtlinien der Uni gehen - ob sie auf dem neuesten Stand sind oder nicht, ist ihm egal. Und die Behauptung, daß es vor uns keine Hochzivilisationen gegeben hat, spottet jeder Beschreibung, anscheinend hat er sich noch nicht intensiv mit diesem Thema befasst. Im Großen und Ganzen ein großes   :up:  für Andromache, in dem sicher mehr steckt, wenn er nur nicht so großspurig wäre - man soll das Wissen der Anderen nicht schmälern...

lg
Corak
Wenn es um das Wissen der Anderen, ich meine um wirkliches Wissen ginge, würde ich Dir sogar zustimmen. Hier jedoch wird unter der Prämisse "argumentiert", die Abwesenheit von Beweisen ist kein Beweis für Abwesenheit ...
Unter diesen Voraussetzungen kann man natürlich auch darüber diskutieren, ob unsichtbare, dreibeinige, rosarote Elefanten mit zwei Köpfen den Erdkern drehen und so das Erdmagnetfeld erzeugen.
Ich mach Euch einen Vorschlag: Ladet Euch den Bremer ein und diskutiert mit ihm über seine Atlantis-Ring-in-Ring-Raumstation.

Andromache
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Offline WGS

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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #25 am: 02. 04. 2010 | 17:58:06 »
Zitat
Stimmt nicht ganz, wir haben welche. Allerdings nur Referenzmethoden, die von Fachleuten aber unter vorgehaltener Hand als nicht beweiskräftig angesehen werden, ausser es gelingt die Funde hermetisch abgeschlossen zu finden. Ich hab schon öfters versucht, einen Fachmann zu bewegen in Foren zu schreiben, bezug dessen kam immer wieder die gleiche Antwort, das sei vergebene Liebesmüh und deswegen spare man sich die Zeit. Eine direkte Bestimmung von bearbeiteten Steinen gibt es bis Dato nicht, allerdings könnte es in naher Zukunft eine geben. Allerdings bezweifle ich, das ich diese Erklärung dazu, heut morgen auch nur annähernd verstanden habe.
Muss da mal ein wenig was klarstellen, ich hab versucht darzulegen, nach dem ich mit einem Spezialisten der in Erlangen und Regensburg tätig ist, gesprochen habe das es bis Dato keine Bestimmung zur Steinbearbeitung gibt. Die so genannten Referenzmethoden sind weder in meinen Augen noch in den Augen dessen mit dem ich sprach aussage und beweiskräftig.
Eine sehr gute Erklärung zum Thema bietet diese Seite, die unter erheblicher Mitwirkung des Geologischen und Physikalischen Instituts der Alexander Humbold Universität Erlangen/Nürnberg entstand:
http://home.arcor.de/elj-regelsbach/c14/files/main.htm
Die Uni Bonn und das Geologische Institut in Krefeld und Düsseldorf die von Babs genannt wurden sind ebenfalls renomierte Spezialisten auf den Gebiet und deren Aussagen sind denen der Erlanger ähnlich. Das bedeutet jetzt zwar nicht, das man diese Referenzmethoden total abwerten kann, da sie in anderen Fällen zu interessanten Ergebnissen ja führen, allerdings Bezug Datierung von Steinbearbeitungen sind sie wie weiter oben erwähnt nicht gerade beweiskräftig.
Bezug dem Russen, hab ich oben geschrieben, das ich das irgendwann mal gelesen hab, glaub um 2002 und nicht mehr weiss wo und wie der genau heisst. deswegen schrieb ich auch dazu das es seine Aussage sei, die aber wenn eher einfach ne Meinung und Ansicht darstellt.Sollte ich diesen Artikel usw finden werde ich ihn hier einstellen.
Noch was Bezug Studiums usw. ich hab schon in anderen Foren oft genug dargelegt, das es mir im Grunde egal ist ob wer Hundert Titel und Diplome hat, auch andere, auch wenn das schwer in unseren verwissenschaftlichten Welt zu verstehen ist, können hundertmal mehr Wissen haben als irgendwelche Diplom oder Profilneurotiker. Mir jedenfalls sind schon immer agierende Praktiker hundertmal lieber, als pausenlos debatierende rein Theoretiker, deren Wissen meist nur aus den Zeilen der Bücher stammt, aus denen sie gerade zitieren. Ich kann hier zwar nur zwar für mich sprechen aber ich pfeif, wenns sein muss auf meine beiden Diplome, in erster Linie bin ich Kaufmann, dann kommt lang nix und dann event wenns sein muss das andere.
 :T_Sauer:

Bayrische Grüsse
WGS

 
« Letzte Änderung: 02. 04. 2010 | 18:04:08 von WGS »
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Re: Gab es bereits einst ein Terraforming?
« Antwort #26 am: 02. 04. 2010 | 19:18:25 »
Wenn der Stein rollt, dann rollt er - denke, aus dem Forum läßt sich doch noch was machen   ;)   :klasse:   :beifall:

lg