Autor Thema: Kalte Fusion in der Black Box?  (Gelesen 6032 mal)

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Offline WGS

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Kalte Fusion in der Black Box?
« am: 24. 03. 2011 | 13:17:29 »
Zitat
Teil 9: Die Festkörperkernforschung überprüft einen möglicherweise revolutionären Durchbruch bei der Energieerzeugung
Seit 2004 berichtet Telepolis über den Stand und politische Hintergründe der Erforschung der sogenannten Kalten Fusion. Heute vor 22 Jahren vorgestellt gilt diese Form der Kernfusion "bei Raumtemperatur" nicht Wenigen noch immer als wichtige Energiequelle der Zukunft. Nachdem Hoffnungen, die US-Politik würde die Kalte Fusion auf die Agenda der öffentlichen Forschungsförderung setzen, im Sande verlaufen waren, konzentrierte sich das Fachgebiet wieder stärker auf die eigentliche Forschung, speziell die Nanoforschung ([local] Lobbying für die Kalte Fusion.

Vor zwei Jahren hatten wir hier prognostiziert, dass 2020 mit ersten Anwendungen für Heizzwecke zu rechnen sei ([local] Kalte Fusion und die Zukunft). Wenn allerdings stimmt, was der Ingenieur Andrea Rossi angekündigt und in Italien demonstriert hat, dann kommen Aggregate zur Wärme- und Stromerzeugung aus Kalter Fusion bereits bis 2012 auf den Markt. Diese Ankündigung hat sogar die Experten des Fachgebiets überrascht. Während die Welt sich mit atomarer Verwüstung und einem neuen Ressourcenkrieg konfrontiert sieht, wird im Internet ein möglicher technologischer Durchbruch diskutiert, den der Zukunftsforscher Gerald Celente bereits mit der Entdeckung des Feuers vergleicht.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34400/1.html

Gruss
WGS
Einen Weg, einmal eingeschlagen, gilt es zu Ende zu gehen. Eine Welt die aufgehört hat, sich zu verändern, hat aufgehört lebenswert zu sein.
Neid und Gier, diese Attribute können in kleinen Dosen hilfreich in der Evolution sein, geraten sie außer Kontrolle sind sie der Anfang vom Ende von Allen!!