Autor Thema: *Impulserhaltungssatz* Ist der Satz widerlegt?  (Gelesen 5873 mal)

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Offline WGS

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*Impulserhaltungssatz* Ist der Satz widerlegt?
« am: 25. 01. 2009 | 18:49:43 »
*Impulserhaltungssatz* Ist der Satz widerlegt?

Servus,

Einer der ältesten Sätze und auch vermutlich auch wichtigsten Grundsätze der Physik, der Impulserhaltungssatz soll nach bestätigten Berichten glaubhaft wiederlegt worden sein.
Was ist der Impulserhaltungssatz eigentlich: Dazu folgendes Beispiel zum vorstellen.
http://aj-dons.de/Physik/Erhaltungssaetze/Impuls.pdf

Bisher galt (sehr einfach ausgedrückt): "Anstoss ist gleich Rückstoss".

Man stelle sich einfach mal vor, man hätte einen bestehenden Krafteffekt (Rückstoss) den niemand oder nichts einfach verursacht oder bewirkt. Auch im umgekehrten Sinne. Dieses Gesetz ist lt gängiger Schulwissenschaft unumgänglich (Harald Lesch betont das immer wieder) und ist von Newton über zig Koriphären bis Einstein faktisch zementiert und ein gegenteil unmöglich, ja sogar unvorstellbar, Diesen Satz nennt man: Impulserhaltungssatz!
Jetzt hat ein Erfinder aus Bayern, Hans Weidenbusch diesen Hauptsatz der Physik experimentell nachweisbar aber widerlegt und zwar nach herkömmlicher Wissenschaftlicher Methodik der Empirischen Experimental Physik.
In herkömmlichen wissenschaftlichen Jargon ausgedrückt, besagt der Impulserhaltungssatz, das man eine Masse nur in eine Richtung bewegen kann, wenn man eine andere Masse exakt gleich so wei in die Gegenrichtung bewegt. Wie folgende Darstellung:

Impulse vor Stoss = Impulse nach Stoss

Nun wiederlegt das aber der Erfinder von Weidenbusch durch seine experimentalen Auftriebsversuche glaubhaft!




Zitat
EADS dankt Hans Weidenbusch

Verantwortliche Gremien der EADS bestätigen Umgehung des Impulserhaltungssatzes

Hauptverantwortliche der EADS und Angehörige mehrerer deutscher Universitäten bestätigen Erfindung, die z. B. Satelliten endlos auf ihrer Umlaufbahn halten kann, und gratulieren dem Erfinder, dem Münchener Hans Weidenbusch.

Eine Erfindung, die es gar nicht geben dürfte, und trotzdem gibt, urteilte der Leiter der Abteilung Antrieb der EADS, Dr. Hans Immich, und gratulierte dem Erfinder, Hans Weidenbusch, mit den Worten " eine durchaus erstaunliche Erfindung ", ehe er sich auf den Weg zum Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana machte, um die korrekte Implementierung der von seiner Abteilung entwickelten Antriebe der Ariane-Raketen zu prüfen.
http://www.wissenschaft-frontal.de/
Die genauen Funktionsmechanismen der Versuche sind im folgenden ausführlich beschrieben.
Versuch 1:
http://www.wissenschaft-frontal.de/Versuch1.htm

Versuch 2:
http://www.wissenschaft-frontal.de/Versuch2.htm

Hat Weidenbusch recht, so stellt diese Erkenntnis die wohl größte Sensation in der Wissenschaft seit der Relativitätstheorie seit Albert Einstein dar. Ein Wegfall dieser als einer der wichtigsten Grundsätze der Physik angesehen Gesetzmässigkeit führt die gesamte herkömmliche heutige Physik in ihrer Gesamt ad Absurdum und bedeutet im Hinblick z.b auf die Quantenmechanik und weitere eine bahnbrechende Revolution und die Möglichkeit die quantenmechanisch beobachteten Phänomene theoretisch zu prognostizieren, indem der Impulserhaltungssatz in absolutem Gegensatz zu den mikrokosmischen Beobachtungen stand. Eine Negierung des Impuserhaltungssatzes würde Bahnbrechende neue Möglichkeiten und völlig neue Technologien hervorbringen und den stand unserer bisherigen modernsten Technik zum großen Teil veralten lassen.Nicht zuletzt würde es auch zu einer völlig anderen Betrachtung der Urknalltheorie führen ,so wie die als ebenfalls als Grundgesetz geltende Relativitätstheorie auf den Prüfstand der Haltbarkeit stellen
    
Zitat
Impulserhaltungssatz widerlegt
Brownsche Teilchenbewegung hebelt Impulserhaltungssatz aus -
EADS sieht sich bestätigt - Physiker ratlos



Ein Sprecher der EADS sagte in diesem Zusammenhang auf Anfrage : "Wir haben bereits vor zwei Jahren schriftlich erklärt, dass sämtliche maßgeblichen Gremien der EADS hinsichtlich des seinerzeit Vorgelegten eine unbestreitbare Verletzung des Impulserhaltungssatzes festgestellt haben und dies seitens des Leitenden Ingenieurs der Antriebsabteilung der EADS, Dr. Hans Immich, ausdrücklich bestätigt wurde. Die nunmehr bekanntgewordenen Versuche bestätigen unsere Ansicht erneut.

Zitat
Der Impulserhaltungssatz ist einer der wichtigsten Erhaltungssätze der Physik und besagt, dass der Gesamtimpuls in einem abgeschlossenen System konstant ist. „Abgeschlossenes System“ bedeutet, dass das System keine Wechselwirkungen mit seiner Umgebung hat.
Die Impulserhaltung gilt sowohl in der klassischen Mechanik als auch in der speziellen Relativitätstheorie und der Quantenmechanik. Sie gilt unabhängig von der Erhaltung der Energie und ist etwa bei der Beschreibung von Stoßprozessen von grundlegender Bedeutung, wo der Satz besagt, dass der Gesamtimpuls aller Stoßpartner vor und nach dem Stoß gleich sein muss. Impulserhaltung gilt sowohl, wenn die kinetische Energie beim Stoß erhalten bleibt (elastischer Stoß), als auch dann, wenn dies nicht der Fall ist (unelastischer Stoß).

Der Impulserhaltungssatz galt als einer der wichtigsten, wenn nicht als der wichtigste Erhaltungssatz der Physik. Über Jahrhunderte wurde der Impulserhaltungssatz allseits als unumstößliche Größe angesehen. Namhafte Physiker von I. Newton bis A. Einstein konnten sich nicht vorstellen, dass es einen Antrieb unter Umgehung der Impulserhaltung geben kann, und machten die Impulserhaltung zu tragenden Säulen ihrer Theorien.

Diese Tatsache erstaunt freilich nicht grundsätzlich, weil hier wie so oft in der Geschichte der Wissenschaft, Irrtümer desto beständiger sind, je größer sie sind. Dass sämtliche "großen" Physiker diesem Irrtum möglicherweise erlegen sind, entbehrt dann selbstverständlich nicht einer gewissen fehlenden Ambiguitätstoleranz.

Dass der IES auch bei Beschleunigungen im Fluid nicht zutrifft, ist seit kurzer Zeit nicht mehr unmöglich. "Ein derartiger Versuch, dessen Versuchsergebnis konsolidiert ist, lässt selbstverstäbndlich erhebliche Zweifel an der Scholastik zurück" stellte ein Sachverständigengremium in diesem Zusammenhang unmissverständlich fest.

Und in der Tat zeigen sich die Versuchsparameter in einer so überschaubaren Art und Weise, dass ein Aufrechterhalten des Impulserhaltungssatzes Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit eben jener Zweifler hervorrufen würde. Dies liegt vor allem daran, dass in den beschrieben Versuchen Massen jeweils identisch verschoben werden, wobei die dabei nachgewiesenen, erteilten Impulse, nicht identisch sind, bzw. sich sogar diametral verhalten.
"Wie soll ich unter diesen Umständen auf der uneingeschränkten Gültigkeit der Impulserhaltung bestehen" sagte ein Dozent der Ludwig - Maximilians-Universität, München, und führte weiter aus, "dass beispielsweise analog einer vorab vehement postulierten "Unsinkbarkeit" der Titanic, nach deren Untergang schließlich auch kein Fachmann versucht hat, weiterhin auf der Unsinkbarkeit des Schiffes zu bestehen. Ebenso verhält es sich nun mit der Impulserhaltung. Entgegengesetzte zeitgleich erteilte Impulse bei identischen Massebewegungen sind genau so unvereinbar mit dem Impulserhaltungssatz, wie Tausende von Tonnen Stahl auf dem Meeresgrund mit der Unsinkbarkeit des selben. Der Impulserhaltungssatz ist damit ohne den geringsten Zweifel widerlegt."

Natürlich stellt sich die Frage, welcher Mechanismus dem ganzen zu Grunde liegt, und wie es möglich sein konnte, dass dieser Mechanismus seitens sämtlicher bekannter und unbekannter Physiker nicht viel früher entdeckt wurde. Vor diesem Hintergrund wurde sogar dem Urheber der Versuche die umgangssprachliche Frage gestellt, wie verwirrt man denn eigentlich sein müsse, damit man nicht schon viel früher diesen Mechanismen entdeckt hätte. Verblüfft erfuhren daraufhin die betreffenden Medienvertreter, dass der Urherber der Auftriebsversuche ausführte, dass er selbst wohl der einzigste Mensch diese Planeten sei, der diese Frage nicht beantworten könne, indem er ja der erste und einzigste ist, dessen Grad der Verwirrung nicht hoch genug war, die nunmehr bekannten Zusammenhänge nicht zu erkennen.
"Das Prinzip wäre auf den ersten Blick nicht allzu kompliziert ", führte der Urheber im Weiteren aus, " es sei eben die Brownsche Teilchenbewegung,die dafür verantwortlich sein dürfte, indem ja die einzelen Wassermoleküle sich im gesamten Fluid bewegen, und somit auch dem Einfluss der Gravitation ausgesetzt sind. Das bedeutet, dass die bei den Versuchen wirkenden Kräfte, die Versuchsergebnisse dann erklären können, wenn man davon ausgeht, dass aufgrund der hydrodynamischen Gegebenheiten die durch die sich bewegenden Wassermoleküle erteilten Impulse ( actio ), keine Impule an die betreffende Waage ( reactio )abgeben, bzw. nicht in dem Masse, wie es seitens des Impulserhaltungssatzes zu erwarten wäre ". Näheres zu eben dieser Kausalität wollte der Initiator der Auftriebsversuche aus urheberrechtlichen Gründen nicht ausführen und verwies auf die brownsche Teilchenbewegung. " Erklären Sie mir die Bewegungskriterien einzelner Wassermoleküle im Fluid, dann erkläre ich Ihnen die Auftriebsversuche" entgegnete der Urheber den sichtlich ratlosen Medienvertretern in diesem Zusammenhang.
http://www.wissenschaft-frontal.de/

Was das bedeutet, glaube ist nicht abschätzbar und nur als bahnbrechend zu bezeichnen und erfordert oder wird eine völlig neue Physik in meinen Augen hervorbringen. Auf die Aussagen eines Harald Lesch, der ja immer so glaubhaft versichern will diese Gesetze wären unwiderlegbar, bin ich jedenfalls sehr gespannt?

Bayrische Grüsse
WGS
« Letzte Änderung: 25. 01. 2009 | 18:55:40 von WGS »
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Offline Peter B.

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Re: *Impulserhaltungssatz* Ist der Satz widerlegt?
« Antwort #1 am: 29. 01. 2009 | 11:25:34 »
Lieber WGS,

auch, wenn der Impulserhaltungssatz widerlegt zu sein scheint, bleibt sicherlich die Enegie erhalten.

Jedermann kennt den Versuch mit den in Reihe am Faden aufgehängten Kugeln. Man nimmt eine äußere Kugel, enfernt sie in einer gemeinsamen Linie von den anderen und lässt sie am gestreckten Faden los. Der Impuls der losgelassenen Kugel bewirkt, dass die letzte Kugel wegschwingt und beim zurückschwingen den Impuls an die rste Kugel zurückgibt. Dies funktioniert, weil die Kugeln vollelastisch snd. Nimmt man aber Kugeln, die nicht elastisch sind, verwandelt sich ein Teil des Impulses in Wärme und niemand zweifelt das Gesetz der Impulserhaltung an.

In der Beschreibng des Versuchs wird nichts darüber ausgesagt, ob sich die aufgewendete Energie in Wärmeenergie verwandelt hat. Wenn das der Fall ist, woran ich nicht zweifle, dann ist er vergleichbar mit dem Pendelversuch mit unelastischen Kugeln und nichts ist widerlegt. :unfassbar:

GOTT zum Gruß,

Peter
« Letzte Änderung: 31. 01. 2009 | 12:01:52 von Peter B. »
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Offline WGS

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Re: *Impulserhaltungssatz* Ist der Satz widerlegt?
« Antwort #2 am: 29. 01. 2009 | 19:42:02 »
Grüss dich Peter,

Nun muss zugegeben hab den Threadansatz  ein wenig Reißerisch dargestellt um ne Diskussion zu erreichen, ganz so überzeugt von der Sache da bin ich wiederum auch nicht, allerdings bin ich in der Materie ein blutiger Laie und das wenige was ich weiss ist Schulwissen und ein wenig an gelesenes Wissen. Die Frage ist doch und das stellt sich für mich primär, was wäre wenn dieser Versuch erfolgreich ist, ist Der IES dann entweder widerlegt oder ungenau.

Bayrische Grüsse
WGS 
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Offline Peter B.

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Re: *Impulserhaltungssatz* Ist der Satz widerlegt?
« Antwort #3 am: 31. 01. 2009 | 00:03:44 »
Lieber WGS,

ich habe auch nur 2 Semester Experimentalphysik vor 48 Jahren hinter mich gebracht und bin deshalb auch kein Physiker. Mir ist bei der Beschreibung etwas sehr Wesentliches aufgefallen: Der Satz von der Erhaltung der Energie wurde nicht beachtet, denn wenn, wie gezeigt, in diesem speziellen Umfeld der Impuls nicht wetergegeben wird, dann muss geprüft werden, ob die Energie des Impulses in eine ander Energieform umgewandelt worden ist, wie beim Pendelversuch mit unelastischen Kugeln. Das ist nicht geschehen und deshalb melde ich an der Interpretation des Versuchsergebnisses "berechtigte Zweifel" an.

GOTT zum Gruß,

Peter
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