Autor Thema: Platons Atlantisdialoge mal aus einer völlig anderen Sicht  (Gelesen 3972 mal)

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Offline WGS

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Platons Atlantisdialoge mal aus einer völlig anderen Sicht!!

Servus in der Serie von Beiträgen aus alten ASA Foren, kommt diesmal ein ganz besonderes Schmankerl, Eine völlig andere Darstellung der Atlantisdialoge des Plato, des Tiamos und des Kritias. Die Darstellung stammt vom Jan/Feb 2001 und ist von Anjuva.  :beifall:

Hier findet ihr die beiden Dialoge des Platon:
  • Tiamos
  • Kritias
http://astroarchaeologie.de/index.php?option=com_smf&Itemid=2&topic=175.0

Zitat
Um 350 v. Chr. verfasst Platon (427 - 347 v.Chr.) zwei philosophische Schriften: den Timaios- und den Kritias-Dialog. In beiden Werke erwähnt er eine rätselhafte Zivilisation namens Atlantis. Allerdings ist das mysteriöse Reich zu dem Zeitpunkt bereits seit 9.000 Jahren im Nebel der Geschichte und den Fluten des Weltmeeres versunken.
Als Quelle nennt der Gelehrte seinen Onkel Kritias. Dieser gibt an, mit neun Jahren von seinem damals 90-jährigen Großvater die Atlantis-Story erfahren zu haben. Der wiederum will die Kunde von seinem Vater Dropides vernommen haben, einem Freund des athenischen Gesetzgebers Solon (640 -559 v.Chr.). Solon hat die Geschichte von einer Reise nach Sais, der damaligen Haupststadt Niederägyptens, mitgebracht.
http://astroarchaeologie.de/index.php?option=com_smf&Itemid=2&topic=172.0



Atlantis aus einer völligen anderen Richtung gesehen!

Zitat
Atlantis Hauptstadt bestand aus drei Land- und zwei Wasser Ringen.
Stonehenge besteht auch aus kreisförmigen Steinkreisen und Erdwällen.
Der Tempel von Delphi und der Vestatempel in Rom sind ebenfalls rund und von einem Säulenring umgeben. Der Tempel von Gravinis befindet sich auf einer runden Insel und ist von zwei Inselringen umgeben. ...
Bei allen Kulturen sind drei Ringe wichtige Symbole. Was ist deren Bedeutung?

Zitat
Zitat
Ich kann das erklären, da ich mich lange damit beschäftigt habe: es ist das Geheimnis der Geometrie des Raumes: Aus Gründen, die jetzt zu weit führen würden, ist der 90 Grad Winkel eine Struktur des Raumes. Wenn sie mit sich selber in Wechselwirkung tritt, ensteht der Kubus. Der wiederum besteht aus 27 Elementen: (Punkten):

  • 8 Punkte
  • 12 Linien
  • 6 Flächen
  • ein Raum

Da jeder dieser 27 Einheiten durch einen "Mittelpunkt" entweder im Punkt der 12 Linien, der 6 Flächen oder des einen Raumes dargestellt werden kann, gilt für alle:

  • a. im 90 grad Winkel zueinander stehen
  • b. im gleichen Abstand voneinander stehen

Der Kubus ist die archaischste einfachste geometrische Form. Der Mittelpunkt des Kubus ist der Punkt im Raum des Kubus, der von 3 konzentrischen Sphären umgeben ist:

  • kleinste Sphäre, die die 6 Flächenmittelpunkte als Tangenten berühren
  • mittlere Sphäre, die die 12 Linien-Mittelpunkte als Tangente berühren
  • äußere Spähre, die die 8 Eckpunkte durch läuft.

Wenn man das Modell 2 Dimensional darstellt, erhält man einen Punkt mit drei Kreisen. Zählt man den Zwischenraum mit, dann hat man den Äusseren Raum und die drei dazwischen liegenden Lücken:

  • Vier Punktartige Elemente,
  • Vier Raumartige Elemente, machen zusammen also acht.

Deshalb wurde die acht auch als Unendlichkeits Symbol verwendet, weil die gesamte Reichweite der Phänomene in der Natur in diese 8 Kategorien eingeteilt ist.

Zitat
Nur 2 Beispiele:
Mensch: Rumpf und sieben Schalen von Gelenken: Schulterblatt, Schultergelenk, Ellenbogen,Handgelenk + 3 Fingergelenke = 1 + 7 = 8
Atom: Nukleus und 7 Elektronen bahnen K,L,M,N,O,P,Q = 1 (Atomkern ist der Punkt) + 7 (Schalen)= 8

Ihr seht also:
Das die drei eigentlich eine vier ist: ein Punkt und drei sie umgebende kreise. da aber auch dadurch vier Leerräume entstehen, ist diese vier in Wirklichkeit eine 8!
Die drei Kreise sind also nur scheinbar eine drei, dahinter verbirgt sich die acht.
ab hier entwickelt sich eine enorme Komplexität, die sich durch alle Ebenen des Universums zieht. ich schreibe gerade an einem Buch darüber, in dem ich eine neue Wissenschaft vorstellen möchte: die Quanten-Geometrie des Raumes, die alle materiellen Formen prägt


Soweit ist das klar, aber wie kann man das auf Gizeh anwenden oder gar in Yucatan?

Zitat
Ganz einfach: die Pyramide in Gizeh stellen Oktaeder dar. Einen der platonischen Körper, die Plato übrigens mit dem Luft Element in Verbindung bringt.
Verbinde die 6 Flächen Punkte, und du hast einen Körper, der aus 6 Pyramiden besteht, die sich zu einem homogenen Körper verbinden.
Versenke ihn bis zum Äquator in die Erde, und nur nicht nur eine Pyramide ist sichtbar:
meine Hypothese ( ich bin dank Benben jetzt vorsichtig geworden, sonst bellt jemand: beweise beweise! Ich weis , nicht du)

  • Die Pyramide kann Referenz darstellen für den 6ten punkt, des Oktaeders, der sich genau im doppelten Höhenabstand der Pyramide unter ihrem Gipfel ebenso tief um Boden befindet. also eine Landmarkierung, darauf aufmerksam zu machen, "WO ETWAS ZU FINDEN IST, (was immer es sein mag, ist wieder eine andere Sache)
  • Da der Oktaeder von Plato dem Luft Element zugeschrieben wird, (ich kann das übrigens anhand meiner Forschungen beweisen, da die Vektoren Ausrichtung des Oktaeders dem gasförmigen Zustand entspricht, würde aber hier zu weit führen)

Im vedischen wird Prana = Luft Energie als die spirituelle Lebensenergie beschrieben. es ist möglich, das die Geometrie der Pyramide Wirkungen auf die Vektoren Anordnung des Raumes hatte, die diesem "Lebensprinzip des Luftelementes entspricht" ich lasse das mal so stehen, da es sonst zu lange wird, weiß aber, das zu intuitiv den Zusammenhang verstehst.[/color]

Zitat
Bei den Yukatan Pyramiden bräuchte ich die Daten der Geometrie, winkel etc um das Quanten geometrisch zu untersuchen.
die 108 Treppen Stufen an vielen Pyramiden (MACHU PICHU und PALENQUE?) sind auch zu erklären:
108 ist die anzahl der Vektoren im Raum. in allen Überlieferung wird die Zahl 108 als die Heilige zahl beschrieben
Die Geometrie des Raumes ist da zu schwierig aus dem Zusammenhang zu zitieren, man kann das aber beweisen.

Zitat
Anmerkung:
gruss anjuva 25. Februar 2001 14:39:56: Zusammegestellt aus Archiv des alten ASA Parsy 2000-01/2002


Tja, mal sehen wer das durchblickt, ich gebs zu ich nicht?  :gruebel:

Bayrische Grüsse
WGS
« Letzte Änderung: 31. 01. 2009 | 17:51:45 von WGS »
Einen Weg, einmal eingeschlagen, gilt es zu Ende zu gehen. Eine Welt die aufgehört hat, sich zu verändern, hat aufgehört lebenswert zu sein.
Neid und Gier, diese Attribute können in kleinen Dosen hilfreich in der Evolution sein, geraten sie außer Kontrolle sind sie der Anfang vom Ende von Allen!!