Autor Thema: Mythos Atlantis  (Gelesen 11023 mal)

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Offline WGS

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Mythos Atlantis
« am: 24. 09. 2006 | 21:55:28 »
Ich will hier mal den Versuch wagen, eine Pro und Kontra Diskussion über atlantis anzufangen, um der Sache mal zu versuchen etwas auf den Grund zu gehen. Für den Anfang stelle ich hier erstmal unkomentiert einen Alten Forenbeitrag aus einem Alten schon lange nicht mehr exestierenden Grewi Forum hierein, das mir mal als Backup gegeben wurde.

So das alte Post

grundsätzlich sollte man davon ausgehen,dass in jeder legende ein wahrer kern steckt.

die überlieferungen bezüglich atlantis stammen hauptsächlich von plato.einem griechischen philosophen anno ca 400-300 vor christus.

es ist kaum anzunehmen ,dass er sich die story über atlantis aus den fingern gesogen hat da er nicht geschichtenerzähler sondern ein ernsthafter und bis in unsere tage hinein einer der berühmtesten philosophen der geschichte überhaupt

ist.den standort von atlantis gibt er mit "westlich der säulen des herakles" an.was damals soviel bedeutete wie westlich der felsen von gibraltar.also eindeutig im atlantik.da atlantis von ihm als ein kontinent bezeichnet wird muss es auch als insel im atlantik angesehen werden.wie auch immer der atlantik zu seinem namen gekommen ist ist einstellungssache entweder glaubt man an zufälle oder nicht.ich sollte noch erwähnen dass atlantis bereits zu platos zeiten vermutlich eine legende war.

andererseits kann es gut sein dass plato detailliertes wissen aus der damals noch unzerstörten berühmten bibliothek alexandrias hatte.danach soll der kontinent tatsächlich infolge eines gottesgericht von der erdoberfläche getilgt worden sein.und zwar ziemlich plötzlich.eine der üblichen naturkatastrophen kommt dabei weniger in betracht denn sonst hätten sich diesbezügliche nachweise finden lassen müssen.die annahme es handle sich um eine mittelmeerinsel kann man getrost vergessen.weil es nicht denkbar ist dass sich auf so enger räumlicher begrenzung zwischen europa und afrika eine isolierte möglicherweise weit fortgeschrittene kultur sich entwickelt haben könnte und schon gar nicht dass sie plötzlich vom erdboden verschwindet ohne dass die umgebung den genauen verlauf mitbekommen hätte.dazu wären sie einfach zu nahe dran gewesen.die genaue wirkung

der pyramiden und derlei geheimnisse um ägypten sind bis heute nicht geklärt.offensichtlich verfügten sie über eine besondere quelle die sie sich bis zur niederbrennung der berühmten bibliothek zu alexandria bewahren konnten.

aus der geographisch geologischen sicht von heute ist ein zusätzlicher kontinent im atlantik durchaus denkbar.denn es wird davon ausgegangen dass alle heutigen kontinente einst

aus einem einzigen gesamtkontinent genannt pangea entstanden.einer der hauptbeweise dabei ist nicht zuletzt dass zusammenpassen der westafrikanischen küste mit der südamerikanischen.diese lassen sich bekanntlich theoretisch wie zwei puzzleteile zusammenfügen.

allerdings müsste dies logischerweise auch mit

der nordamerikanischen und der europäischen küste möglich sein.was jedoch nicht der fall ist.selbst wenn man die britischen inseln und island dabei mit berücksichtigt.selbst bei grosszügiger auslegung der erosionsveränderung klappt das nicht.zumal man aufgrund der passgenauigkeit von afrika und südamerika schon nicht all zu weit abstrahieren kann.

es mag viele erklärungen dazu geben jedoch unter berücksichtigung der erwähnten passgenauigkeit scheint mir atlantis und dessen untergang der überzeugendste.nicht zuletzt gibt es eben auch die entsprechende sage mit der entsprechenden ortsangabe dazu.

da ich mich sehr für diese thematik interessiere habe ich natürlich weiter geforscht und festgestellt dass es eigentlich so gar keinen vernünftigen wissenschaftlich erkennbaren grund gibt weshalb grönland ständig unter eis liegt.denn auf dem selben breitengrad ob nun nordkanada oder sibirien taut es durchaus in den wärmeren monaten auf.und auch die aleuten -eine inselkette zwischen asien und

alaska- auf etwa denselben breitengraden sind sogar eisfrei.das völlig vereiste grönland will irgendwie nicht so recht dazupassen.schon der name grönland besagt eigentlich das genaue gegenteil,nämlich grünland....

was wenn dieses grönland ein teil unseres atlantis wäre und der südliche rest davon wirklich untergegangen ist.südlich von grönland beginnt am meeresboden ein langgezogenes südlich verlaufendes gebirge der sogenannte atlantische rücken.gebirge rühren bekanntlich vom zusammenprall triftender kontinente wie wir über unsere alpen gelernt haben.aber hallo wo ist den hier der kontinent? es scheint als ob der besagte atlantische rücken die spitzen einer oder der atlantischen gebirgskette schlechthin ist.verfolgt man sie weiter nach süden stösst man auf die azoren.bereits bis hierher haben wir schon die dimensionen eines kontinents erreicht.eine verhältnismässig grosse inselgruppe dafür dass sie soweit von jeglichem kontinent entfernt ist.sie liegt sogar ziemlich genau in der mitte zwischen dem amerikanischen und dem europaischen kontinent und lässt sich geologisch nicht ohne weiteres dem amerikanischen oder europäischen kontinent zuordnen.sind sie alle vulkanischen ursprungs?

wie alt ist ihre gesteinsart und mit welcher lässt sie sich vergleichen etwa mit der grönlands unter dem eis?

alle bisherigen atlantisforschungen sind im sande verlaufen weil es den forschern und ihren geldgebern nicht gelungen ist spekulation mit logik zu verbinden.man kann doch nicht blind in der weltgeschichte herumsuchen wenn man hauptsächlich von einer sage ausgeht die doch ziemlich genaue geographische angaben enthält.warum werden diese vernachlässigt?

hat man vielleicht schon etwas auf den azoren gefunden und sagt es uns nicht weil es sich zum grossen teil um militärisches sperrgebiet der amerikaner handelt.oder wird aus dem selben grund gar nicht erst dort gesucht?..auch naheliegend..wahrscheinlich werden wir ohnehin warten müssen bis die usa sich die erde untertan gemacht hat dann brauchts schliesslich keine militärischen sperrgebiete mehr.

für die Atlantisfreunde sei noch erwähnt ,dass atlantis der sage nach wieder auftauchen soll.dies wurde von dem berühmten seher edgar cayce bestätigt.er erwähnte dabei auch dass es an einer steigenden vulkanischen aktivität in südamerika und europa erkennbar sein wird.ich kann mich nicht an den genauen wortlaut erinnern aber inhaltlich war es in etwa so ,dass in südamerika und europa gleichzeitig vulkane ausbrechen werden kurz bevor atlantis wieder auftaucht.von anderen sehern wird übereinstimmend von überflutungen der europäischen und amerikanischen west -bzw ostküste gesprochen,was durchaus ins bild eines auftauchenden kontinents zwischen beide kontinente passen würde.allgemein ist nicht zu übersehen dass die vulkanischen sowie seismologischen aktivitäten weltweit zugenommen haben.mittlerweile gab es sogar in mailand leichte erdstösse.immerhin galt die gegend um mailand bisher als eine der wenigen absolut erdbebensicheren gebiete italiens.

also ,die hebung atlantis` hat gewissermassen begonnen.

Gruss
WGS
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Offline ASA3USER

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Mythos Atlantis
« Antwort #1 am: 01. 10. 2006 | 20:39:18 »
hoi achim



ich denk mal wenn die ganzen aufzeichnungen zu atlantis in der alexandinischen bibliothek aufbewahrt wurden (wer konnte schon annehmen dass die niedergebrannt wird?) dann isses nich grade besonders wahrscheinlich dass irgendwo sonst noch aufzeichnungen davon in umlauf waren. vor allem da zu jener zeit wahrscheinlich nicht gerade viele menschen lesen und schreiben konnten (eben nur die gelehrten)

ich als gelehrter der damaligen zeit hätt mich so ziemlich NUR in der al. bib. aufgehalten;)


cya
Bengel

Offline Pertti

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Mythos Atlantis
« Antwort #2 am: 01. 10. 2006 | 20:40:41 »
Hy Bengel.

Schwerlich werden sich griechische Gelehrte mal eben in einen "Flieger" gesetzt haben und nach Alexandria gedüst sein, wenn sie was nachschlagen wollten. Eine einzige Bibliothek in der damaligen Oikoum, das glaub ich nun wahrlich nicht.
Pertti

Offline ASA3USER

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Mythos Atlantis
« Antwort #3 am: 01. 10. 2006 | 20:42:02 »
"überlieferungen" von Atlantis gibts keine, es gibt (leider?) nur eine einzige Quelle: Platon.

Mythische Inseln und Länder gibts reichlich, aber eben nur einmal Atlantis. An ein paar Seiten bei Platon hängen Tonnen von Sekundär- und Tertiärliteratur.

Soll man auf eine so dünne Suppe setzen?

Ein Ausweg ist, alle irgendwie geistig verwandten "Berichte" und Erzählungen dazuzunehmen. Dabei sollte man aber m.E. aber auch mehr oder minder reine Phantasiegeschichten berücksichtigen, Utopia, den Sonnenstaat, Swifts Welten, von mir aus auch Tolkien. Da kann man Gemeinsamkeiten finden, Unterschieder herauskristallisieren, Archetypen identifizieren, usw.

Mal auflisten, was es da so gibt!

Gast Gast

Offline ASA3USER

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Mythos Atlantis
« Antwort #4 am: 01. 10. 2006 | 20:43:03 »
Zitat
"überlieferungen" von Atlantis gibts keine, es gibt (leider?) nur eine einzige Quelle: Platon.



Mythische Inseln und Länder gibts reichlich, aber eben nur einmal Atlantis. An ein paar Seiten bei Platon hängen Tonnen von Sekundär- und Tertiärliteratur.



Soll man auf eine so dünne Suppe setzen?



Ein Ausweg ist, alle irgendwie geistig verwandten "Berichte" und Erzählungen dazuzunehmen. Dabei sollte man aber m.E. aber auch mehr oder minder reine Phantasiegeschichten berücksichtigen, Utopia, den Sonnenstaat, Swifts Welten, von mir aus auch Tolkien. Da kann man Gemeinsamkeiten finden, Unterschieder herauskristallisieren, Archetypen identifizieren, usw.



Mal auflisten, was es da so gibt!

Hi gastgast,
Da fällt mir doch ganz spontan Grimm ein  :idea:

aber um auf Tolkien zurück zu kommen, da es sicher genauso viele Leute gibt die Ausserirdische gesehen und kontakt hatten, wie Leute die kontakt zu Elfen, Trollen und Feen haben, kann man eigentlich in gleichem Masse davon ausgehen, das Tolkin`s "Herr der Ringe" sowie die Verschollenen Geschichten und anderen Erzählungen auf Wahre begebenheiten beruhen.  :luxhello:

Gruss wolfgang

Offline Pertti

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Mythos Atlantis
« Antwort #5 am: 01. 10. 2006 | 20:44:54 »
Hallo Selena.

Also auf der angegebenen Seite kann ich keine einzige Quelle finden.

Da wird zwar behauptet, was in der achten Kolumne in der grossen Halle des Ramses-Tempels von Karnak stehen soll. Aber der entsprechende Textauszug, der von jenem untergegangenen Kontinent im westlichen Meer berichten soll, der wird nicht geliefert. Vielleicht aus gutem Grund? Vielleicht, weil es gar kein ägyptisches Wort für "Kontinent" gibt? Vielleicht, weil es sich um eine etwas andere Legende handelt? Ich erinnere mich dunkel an eine Legende, derzufolge ein Ãgypter durch einen Sturm auf eine Insel im westlichen Meer getrieben wurde. Da gabs glaub ich ne Schlangengottheit, und die Insel galt als normalerweise unerreichbar (immerhin liegt die ja kurz vor dem Totenreich im Westen hinterm Meer). Dieser Mann erlebte n paar Sachen, kehrte zurück und berichtete von seiner Fahrt. Und seither ist die Insel wieder unauffindbar (wie schon zuvor). Nachher ist es wirklich irgendwas wie diese Story. Wie auch immer, es ist doch ziemlich auffallend, dass auf der Site ein solcher Kolumneninhalt nur behauptet wird, aber nicht zitiert. Geschweige denn eine Quellenangabe zum Selbernachlesen.

Na und dann werden da aus Manethos "Auriteans" mal eben "Atlanteans" gemacht. So ähnlich find ich "Auliteans" nun doch nicht. Vor allem aber ist diese Ãhnlichkeit völlig ohne jede Bedeutung. Schliesslich wissen wir von Plato selbst, dass Atlantis gar nicht Atlantis hiess. Solon persönlich soll den Namen Atlantis gebildet haben, in Anlehnung an den Königsnamen Atlas. Und der betreffende König hiess gar nicht Atlas; vielmehr war das die griechische übersetzung eines ägyptischen Namens, der wiederum eine ägyptische übersetzung des atlantidischen Namens dieses Königs war. Manethos "Auriteans" sind ohne jeden Wert für eine Suche nach Atlantis-überlieferungen!

Das gleiche gilt für das phönizische "Aleteans".

Ebenso kann ein indisches "Atala" schlecht auf die Spur von Atlantis führen. Perfide ist freilich daran, dass das indische Atala gar nicht auf einen ähnlich klingenden Namen einer Insel von weit weg bezogen werden kann. In der indischen Mythologie gibt es vierzehn Welten im Universum, sieben höhere und sieben niedere. Letztere müssen ohne Sonnenlicht auskommen. Diese letztgenannten heissen Atala, Vitala, Sutala, Talatala, Mahatala, Rasatala und Patala. Tala ist also ein eigenständiges Wortelement, selbstverständlich auf Sanskrit. Und Atala ist zusammengesetzt und nicht übernahme eines ähnlich klingenden Fremdwortes. überdies soll jede dieser sieben Inseln 10.000 yojans lang und 20.000 yojans breit oder tief. Da ein yojan ca. 13km entspricht, handelt es sich nicht um Inseln im Meer, sondern um Inseln im Universum. Sprich um "Planeten".

Hier wird also keine "Quelle" für Atlantis gefunden, hier wird eine Quelle "gebastelt".

Pertti

Offline Vonkrumm

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Grönland
« Antwort #6 am: 01. 10. 2006 | 20:46:41 »
Meiner bescheidenen Meinung war Atlantis in Grönland.

Es kristalliesiert sich immer mehr, dass Grönland einst (und vielleicht sogar in einigen Jahrzehnten) ein blühendes Land war.

Unter dem Eis Grönlands liegen immer noch viele Schätze verborgen.

saluti
Vonkrumm
Die Wahrheit schmerzt 5 Minuten lang. Die Lüge ist ewiger Schmerz. - Vonkrumm

Offline WGS

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Mythos Atlantis
« Antwort #7 am: 01. 10. 2006 | 20:47:28 »
Atlantis ist für mich ein Synonym für alle verschollenen Kulturen die ausserhalb unserer regulären Geschichte angesiedelt sind. Für mich besteht eigentlich kein Zweifel das es weit mehr Hochkulturen oder Zivilisationen gab als man uns glaubhaft machen will. Ja, Grönland ist schon in dieser Hinsicht interessant und vielleicht birgt hier gerade der Klimawandel noch einige ungeheuere Überraschungen in sich.

Bayrische Grüsse
WGS
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Offline Darkangel

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Re: Mythos Atlantis
« Antwort #8 am: 28. 03. 2008 | 15:06:47 »
Warum versteift man sich immer wieder darauf das es nur ein "Atlantis" gab, die Legenden von Mu, Lemuria und Vineta sind sicher nicht von ungefähr entstanden...


Dark Angel
« Letzte Änderung: 28. 03. 2008 | 23:57:37 von WGS »
"Es ist die höchste Philosophie und Weisheit, sich den Tod vor Augen zu halten".

Offline WGS

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Re: Mythos Atlantis
« Antwort #9 am: 28. 03. 2008 | 23:56:53 »
Servus Dark Angel

Zitat
Warum versteift man sich immer wieder darauf das es nur ein "Atlantis" gab, die Legenden von Mu, Lemuria und Vineta sind sicher nicht von ungefähr entstanden...

Dark Angel das ist eine gute und berechtigte Frage,

Thorwald und Co würden darauf antworten weil es nur Plato im Tiamos erwähnte!. Das ist soweit auch richtig, der Begriff Atlantis wurde vom griechischen Staatsmann und Philosophen geprägt. Er schrieb nun mal das Epos, die Tatsachen Beschreibung oder eine fiktive Geschichte dazu, wissen tut das heut keiner was es wirklich war.
Der Witz an dem Ganzen ist, das sich alle nur auf diesen Begriff aufhängen, Atlantis. Was war Atlantis lt. Plato?
Eine mächtige Insel, Kontinent oder Subkontinent oder ähnliches, das alles beherrschte und das für immer im Meer versank.
Soweit nach Plato! Es ist aber nicht richtig, das nur Plato eine untergegangene Kultur erwähnt, selbst die Bibel tut es ja mit Noah und der Sintflut, die sumerischen Mythen ebenfalls, sowie weltweit unzählige andere Epen und Mythen oder Überlieferungen. Es war nicht nur Plato, der das überlieferte.

Bayrische Grüsse
WGS

Äh sorry wollt das nicht ändern, aber das Problem mit Zitaten geht noch nicht auf, Dark
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Offline Darkangel

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Re: Mythos Atlantis
« Antwort #10 am: 29. 03. 2008 | 00:47:24 »
Zitat
Thorwald und Co würden darauf antworten weil es nur Plato im Tiamos erwähnte!
ja immer schön festhalten nur keine Verbindungen sehen, es könnte sich ja rausstellen das sich die Menschheit mal in einem Stadium befunden hat wo man sich nicht bekämpft hat. Oder vllt. doch, es wäre einer Überlegung wert das sich diese Zivilisationen gegenseitig ausgelöscht haben und deswegen nicht mehr existieren, Atlantis als "kläglicher Rest" letztendlich auch noch zu Grunde ging und aus diesem Grund nur bei Plato erwähnt wurde.
Hier mal eine Zeitleiste welche Lemuria und Atlantis zusammenbringt: http://www.lemuria.net/lemuria-timeline.html
und die Hauptseite dazu: http://www.lemuria.net/

Hier noch ein wenig was zum nachlesen wer mag:
http://www.fantastik-online.de/pr/a/pr_a0029.pdf
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Offline WGS

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Re: Mythos Atlantis
« Antwort #11 am: 09. 04. 2008 | 12:23:08 »
Jepp, Dark Angel,

Dazu hätte ich paar Links zu bieten zum Mysterium weltweite Sintfluten, ich weiss zwar das es hier dazu Threads gibt, aber ich stelle Die Links auch hier ein.

http://www.mystae.com/restricted/streams/science/flood.html
http://www.grisda.org/origins/22058.htm
und ein Verzeichnis der Sintflut legenden zur vergleichenden Mythenforschung:
http://www.talkorigins.org/faqs/flood-myths.html
Ich glaub kaum das alle diese Legenden auf Fantasie beruhen können?

Bayrische Grüsse
WGS
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Offline dere

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Re: Mythos Atlantis
« Antwort #12 am: 22. 04. 2008 | 12:25:46 »
Hallo,
zum Thema Atlantis hat sich auch Jan van Helsing in "Hände weg von diesem Buch" geäußert und er bezieht sich da u.a. auch auf "Das Vermächtnis von Atlantis - Das Legat der Hegotither", welches H.Hoffmann-Schmitt im Selbstverlag herausgebracht hat und als Quelle Insiderinformation aus Templerkreisen angibt.
Von der "serösen Forschung" werden solche Quellen sicher grundsätzlich abgelehnt; im Gegensatz dazu geht es mir primär darum den Inhalt zu analysieren und in Sachen Glaubwürdigkeit abzuklopfen.

In diesem Zusammenhang spielen auch gewisse Sarkophage eine Rolle, bei denen die Templer damals auf überlieferte atlantische Texte gestoßen sein sollen. Die dortige Hochtechnologie hatte nicht nur Kontakte zu ausserirdischen Zivilisationen (z.B. vom Sirius), sondern irgendwann eskalierte auch ein Krieg zwischen verschiedenen Gruppen, der dann in seiner Folge zu einer großen globalen (auch tektonischen) Zerstörung führte. Damals soll es dann wenige Überlebende gegeben haben, die z.T. in Höhlen flüchteten, aber z.T. auch von einer ausserirdischen Zivilisation mit Raumschiffen (auf andere Planeten ?) evakuiert wurden.
In diesem Zusammenhang wird auch der Orion genannt, dessen Sternbild für uns optisch nicht allzuweit vom Sirius entfernt ist; u.a. auch weil vor etwa 30 Jahren in Ekuador ein "Pyramidenstein" entdeckt wurde. Er ähnelt übrigens stark der Dollar/Illuminaten-Pyramide und aud der Unterseite ist der Orion abgebildet und der Satz "Von hier kommt der Sohn des Schöpfers".

Es wird darüber berichtet, dass 1946 der franz. Forscher und Wiss. Roger Lhamoy, nachdem er entsprechende "Visionen" sah, in der verfallenen Templerburg Gisors zw. Paris und Rouen in einer unterirdischen Halle 19 steinerne Sarkophage und 30 große Truhen mit alten Texten fand.
Es heißt, bevor er dies öffnen konnte, wurde der gesamte Fund von der franz. Geheimpolizei beschlagnahmt und zum Staatsgeheimnis erklärt.

Ist sowas vorstellbar ? Wenn man so die globale Vernetzung gegenwärtiger Geheim- und Logenbrüder betrachtet, dann schon. Zumindest dann, wenns um wichtige Dinge gehen könnte.
Wenn ich mich nicht irre, gab es auch im 3.Reich (Rahn) entsprechende Forschungen und es ist wohl fraglich, ob die Öffentlichkeit auch tatsächlich (und auch nach Kriegsende) über den wirklichen Stand jener Forschungen informiert wurde. Zumeist ist ja allgemeine Vertuschung das Mittel der Wahl, Begründungen finden sich dann schon...besonders dann, wenns heikel wird oder politische bzw. Machtfragen irgendwie berührt werden könnten.
M.f.G.

Offline emander

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Re: Mythos Atlantis
« Antwort #13 am: 22. 04. 2008 | 14:04:32 »
Hallo dere,

das Buch von JVH habe ich auch gelesen. Die Argumentation ist sehr ähnlich der von anderen Verschwörungstheoretikern, nämlich schlicht nicht nachvollziehbar. Es ist zwar schon etwas her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich könnte schon noch in die Diskussion einsteigen.

Lieben Gruß
Emander

Offline niklas

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Re: Mythos Atlantis
« Antwort #14 am: 28. 07. 2008 | 22:35:45 »
Hallo an Alle.

Dass es für und zu Atlantis eine ganze Menge an Literatur gibt ist unbestritten. Auch - das muss ich besonders hervorheben - sind meine Einblicke, in dieses Thema, recht bescheiden.
Zudem habe ich hier auch nicht alle Beiträge zum Thema gelesen, so dass es mir entgangen sein könnte, dass dieser Link zum Thema schon mal angesprochen wurde.

http://www.expedition-atlantis.com/Beweise-fuer-Atlantis.html

Was und wer dahinter stehen oder stecken mag, sei mal dahin gestellt; für mich hat diese Zusammenfassung eine ganze Menge griffiger Fakten, die ja auch zum Teil mit Bildern
untermauert sind.
Auch was sich aus weiteren Untersuchungen dort vor Ort ergeben wird, lässt sich nicht vorher sagen. Doch ich finde - es wäre der Mühe wert -! Und vielleicht könnte damit das
ganze Rätsel um Atlantis gelöst werden. Es ganz einfach als - unglaubwürdig - abtun, dürfte nicht der richtige Weg sein. Ganz egal wie wissenschaftlich andere Berichte daher kommen
mögen.

In diesem Sinne

Liebe Grüße

Niklas