Autor Thema: Atlantis wo lag es?  (Gelesen 29692 mal)

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Selena

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Atlantis wo lag es?
« am: 24. 09. 2006 | 18:48:07 »
Vielleicht in der Karibik? Lese hier:

Zitat
Der geheimnisvolle Kristall - eine Botschaft aus Atlantis?

Als zu Beginn der siebziger Jahre die Energien der Grossen Pyramide wiederentdeckt wurden, untersuchte ein Forschungsteam in der Karibik eine Gruppe von versunkenen alten Bauwerken, bei denen es sich möglicherweise um einen Teil des sagenhaften Atlantis handelt. Diese Unterwasserstadt gleicht einer Pyramide, deren Grösse noch nicht absehbar ist und die einen wichtigen Schlüssel liefert, der es vielleicht ermöglichen wird, das Wissen der Alten zu dechiffrieren.

Dieser Schlüssel ist ein Quarzkristall mit unglaublichen Ei­genschaften. Blickt man auf die Kristallkugel, die einen Durchmesser von etwa neun Zentimetern hat, dann bemerkt man sofort drei grosse und mehrere kleine Pyramiden in ihrer Mitte. Es bedarf keinerlei Anstrengung, sie zu sehen, weil die Sprünge im Inneren des Quarzes so sinnreich geformt sind, dass sie den Eindruck von Pyramiden hervorrufen.

Dr. Ray Brown, ein Naturheilkundiger, entdeckte den Kristall in der Nähe der Bahamas im Jahr 1970. Lassen wir Dr. Brown die aufregende Geschichte von seinem bemerkenswerten Fund selber erzählen:

Im Sommer des Jahres 1968 begab ich mich zusammen mit einer Gruppe von zehn oder zwölf Beruf Tauchern auf die Suche nach versunkenen Schatzschiffen im Gebiet der Bahamas. In unserer Ausrüstung hatten wir auch einige besonders ausgeklügelte Geräte, die es uns ermöglichten, verschiedene Entdeckungen zu machen und die unter anderem auch zur Entdeckung des Kristalls aus Atlantis führten.

Wir benuzten ein Magnetometer, das auf magnetischeWweise jede Störung des zurückgeworfenen Signals aufzeigt. Metall oder Eisen verzerrt das Retoursignal und lässt uns auf diese Weise erkennen, dass sich metallische Substanzen unter der Wasseroberfläche befinden, die einer näheren Untersuchung wert sind.
Ausserdem verfügten wir über ein Gerät, mit dem wir grosse Mengen Sand auf dem Meeresboden bewegen konnten, um festzustellen, ob sich darunter Schiffe befinden.

Unsere Untersuchungen führten uns bis zu den Küsten Kubas, und später kehrten wir dann wieder in diese Gewässer zurück, um Jacques Cousteau beim Filmen für seine Fernsehserien zu helfen. Eine davon beschäftigte sich mit den >Blauen Löchern< der Bahamas, das sind die Gebiete, wo inmitten des Ozeans auf einmal Süsswasser hochkommt. Gewaltige Eruptionen von Süsswasser treten auf, manche bilden Seen von einem Durchmesser bis zu acht Kilometern. Der Meeresspiegel wird dann durch den riesigen Unterwasserstrom bis zu einem Meter über den Normalstand angehoben.

Das Gebiet ist auch als das >Bermuda-Dreieck< bekannt, und es begeben sich darin Dinge, die einfach >anders< sind, und von denen ich selbst einige erlebt habe, die nur ich beurteilen kann.

Wir beschrieben mit unserer Unterwasserarbeit einen grossen Kreis, der sich von den äusseren Inseln der Bahamas bis zu den Antillen und nach Antigua und Martinique erstreckte. Die kleineren Inseln sind einfach wunderschön mit ihren Sitten und Bräuchen, die sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen lassen und bis heute praktisch unverändert geblieben sind.

Nachdem wir den ganzen Sommer 1968 lang Löcher in einem Gebiet in der Nähe der Bari-Inseln, südöstlich von Bimini, gegraben hatten, entdeckte unsere Gruppe eine Stelle, in der sich die magnetischen Anzeigen dermassen häuften, dass wir vermuteten, jene spanische Flotte entdeckt zu haben, die 1733 versank und die aus zahlreichen spanischen Galeonen bestand, von denen einige Gold im Wert von mehr als 12 Milliarden Dollar an Bord hatten.

Es gibt dort eine grosse Sandbank, bei der das Wasser nicht mehr als 10 Meter tief ist, doch an ihrem Rand geht es plötzlich senkrecht wie an einer Mauer bis zu 3600 Meter in die Tiefe. Diese Mauer ist seltsam. In etwa 20 Meter Tiefe verlieren die Fische die Orientierung. Erreicht man 10 bis 12 Meter Tiefe, wird man völlig schwerelos, man steigt weder, noch sinkt man. Die Fische halten diese Mauer für den Meeresboden, und die Pflanzen wachsen ganz gerade daraus hervor.

*Anmerkung: Gravitationsanomalie = ?

.....

1970 stellten wir ein neues Forschungsteam zusammen. Eines Tages, als wir in den Gewässern in der Nähe von Miami einen Film drehten, wurde ich so gefesselt von einer interessanten Szene zwischen einem Taucher, einem Hummer und einem Aal, dass ich vergass, dass es für mich Zeit war aufzutauchen, und statt dessen versuchte, dem Taucher zu helfen. Die Folge war, dass mein Luftvorrat zu Ende ging, und ich noch immer etwa 30 Meter unter der Oberfläche war. Kaum steckte ich endlich meinen Kopf aus dem Wasser - ich glaube, ich hatte nicht einmal Zeit, Luft zu holen - als ich ein Sportfischerboot auf mich zurasen sah. Ich wusste, ich würde sterben. Alles schien von nun an wie in Zeitlupe abzulaufen - viele Menschen berichten, dass im Augenblick der Gefahr sich die Dinge plötzlich zu verlangsamen scheinen.

Meine erste Reaktion war Panik - Angst! Die Wucht des Zusammenpralls drückte mich etwa zwölf Meter tief unter Wasser. Es scheint, dass zu dem Zeitpunkt, an dem ich wieder zum Stillstand kam, auch alle Furcht verschwunden war. In mir war eine tiefe Stille - sehr friedvoll, und es wurde mir bewusst, dass mein Körper nicht atmete. Er brauchte nicht zu atmen - der Schock hatte ihn betäubt und alle Funktionen lahmgelegt.

...

Es war ein intensives Wahrnehmen, das jedes Geschöpf bis in alle Einzelheiten erfasste, sein Leben, seine Vergangenheit, seine Vorfahren, ein tiefes Verstehen von allem, was mit dieser Lebensform zu tun hatte. Als sich dieses Gewahrsein noch ausdehnte, war es schwierig, das wunderbare Gefühl, das ich empfand, im "Zaume zu halten. Ich fuhr fort, mich auszudehnen, zu wachsen... ich hatte schon immer wissen wollen, was weiter unten im Golfstrom los war, und es sollte mir sehr lebhaft vor Augen geführt werden.

Während der ganzen Zeit verlor ich kein einziges Mal das Bewusstsein - ich war vollkommen wach. Dieses kreisförmige Ausdehnen umfasste schliesslich den ganzen Erdball und begann sich an manchen Punkten diamantförmig zu überschneiden. Obzwar das Bewusstsein alle Punkte gleichzeitig erfasste, schien an den diamantförmigen Konzentrationspunkten ein noch stärkeres Gewahrsein zu herrschen.

....

Notarzt und Sanitäter waren überzeugt, dass jede Hilfe zu spät käme und ich tot sei. Und ich war mir dessen sehr bewusst und versuchte, ihnen zu sagen: >Ich bin in Ordnung - ich lebe !< - aber nichts geschah. Dann schlössen sie mich an ein Beatmungsgerät an, und plötzlich entschied sich mein Körper, wieder >anzuspringen<, und ich begann zu atmen.

Ich verbrachte den Nachmittag im Krankenhaus. Es war für die Ãrzte nicht leicht, das Ganze zu begreifen. Die Zeitspanne zwischen dem Augenblick, in dem ich das Boot verlassen hatte, und meiner Rückkehr zur Wasseroberfläche betrug - die Angaben darüber variieren - zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden. Manche Leute behaupten, ich wäre auf jeden Fall mindestens eine, aber vielleicht auch zwei Stunden ohne Luft gewesen. Ich weiss es wirklich selber nicht, jedenfalls muss es ganz schön lang gewesen sein. Als Mediziner weiss ich, dass man ohne Luft nicht so lange leben kann, doch genau das ist geschehen.

Dieses Erlebnis sollte mein ganzes Leben verändern. Ich habe das Gefühl, dass die Augenblicke, die ich in meiner Klinik und bei meiner Arbeit verbringe, geborgte Zeit sind - sie gehören nicht mir. Ich weiss nicht, ob mir ein grosses Schicksal bestimmt ist. Durch diese Erfahrung wurde ein Tor aufgestossen, was in weiterer Folge zur Entdeckung dieses Kristalls führte.

....

Ich werde einige der Gebäude und Dinge, die es dort gibt, beschreiben, und ich glaube, es wird auch bald möglich sein, Fotos davon zu sehen. Wir haben zwar keine gemacht, aber der Autor Peter Tompkins und einige der Leute, die in diesem Gebiet Forschungen treiben, werden zur rechten Zeit dort sein und den Beweis erbringen, dass diese Ruinen existieren.

Ich bin nicht der eigentliche Entdecker dieser Unterwasserstadt, es gibt andere, die viele Jahre vor mir da waren, und mit denen ich über ihre Beobachtungen gesprochen habe.

Um nun wieder zu unserem Gebiet zurückzukehren, steuerten wir durch die Bari-Inseln hindurch, als ein heftiger Sturm losbrach und uns zwang, vor der nächsten Insel zu ankern, bis er vorüber war. Wir verloren grosse Teile unserer Ausrüstung, doch sobald der Sturm vorbei war, begaben wir uns ins Wasser.

Das Wasser war sehr aufgewühlt und schlammig. Sobald wir uns über dem Ruinenareal befanden, konnten wir trotz des trüben Wassers die Umrisse von Gebäuden erkennen. Wohin wir unser Boot auch wendeten, überall unter uns liessen sich die Formen und Strukturen von Bauwerken ausmachen. Schliesslich wählten wir eine Stelle aus, warfen den Anker über Bord, und schon sprangen unsere Taucher - als wäre eine Panik ausgebrochen - ins Wasser.

Wir waren zu fünft. Ich war der letzte, der im Wasser landete. Es ist besser, sich zu zweit zusammenzuschliessen, wenn man in einer einsamen Gegend taucht, und ich sah ein Paar Flossen vor mir durch den Schlamm hin und wieder auftauchen und versuchte ihnen zu folgen. Bei dem Versuch, sie einzuholen, verausgabte ich mich und musste anhalten. Ich ruhte mich auf einem Stück Koralle aus und versuchte, mich zu orientieren.

Ich sah das goldene Sonnenlicht durch das schlammige Wasser dringen und aufleuchten und bemerkte, dass all das Licht hinter einer Pyramide hervorkam. Ich sass nur da und schaute, weil es das einfach nicht geben konnte -, und doch wünschte ich mir, es würde nie verschwinden. Die Sonne war direkt hinter der Pyra­mide, und das Licht strahlte nach allen Seiten aus und funkelte. Es war, als hätte jemand ein phantastisches Bild gemalt. Ich dachte unaufhörlich, wenn ich doch nur eine Kamera hätte und diesen Augenblick festhalten könnte; es wäre das Schönste, was je ein Mensch gesehen hat! Besser als jeder Sonnenuntergang, den die Natur je für mich inszeniert hat. Es war ganz einfach phantastisch! Es waren nicht nur die Farben, sondern auch ein wunderbares Gefühl!

Plötzlich kam ich wieder zu mir und stellte fest, dass es - was es auch immer sein mochte - Realität war, ja sein musste. Also beschloss ich, anstatt bloss herumzusitzen und es anzuschauen, mich hinüberzubegeben.

Nicht die ganze, sondern nur ein Teil der Pyramide schien über den Meeresboden herauszuragen. Ich konnte etwa 30 Meter des Bauwerkes sehen, und der Form nach schien es den ägyptischen Pyramiden zu gleichen, wenn es nicht noch grösser war. Die Oberfläche dieser Pyramide glich einem Spiegel. Sie bestand zwar aus Steinen, doch waren diese so zurechtgeschliffen und aneinandergefügt, dass man nicht einmal eine Rasierklinge hätte dazwischenstecken können. Es schien unfassbar, dass dies ein Werk von Menschenhand sein sollte. Ich umkreiste schwimmend dreimal die Spitze und entdeckte beim dritten Mal plötzlich eine Öffnung. Obwohl ich mir bei meinen ersten beiden Umkreisungen das Bauwerk genau angesehen hatte, hatte ich keinerlei Öffnung bemerkt, und ich habe bis heute keine Erklärung dafür gefunden, wie und warum es auf einmal eine Öffnung gab und dann wieder nicht, ich kann nur versuchen, es genau so wiederzugeben, wie ich es in Erinnerung habe. Mein erster Gedanke war, wenn es eine Öffnung gibt, dann muss auch eine Tür da sein. Ich sah mich genau um, fand aber keine. Es war bloss eine Öffnung und keine Tür, nichts, was irgendwie aufgehen oder aufgleiten konnte.

Nun packte mich die Neugier um so stärker, und ich ging hinein. Eine Halle führte vom Eingang geradewegs ins Innere und mündete in einen einzelnen Raum, der sich im oberen Teil der Pyramide befinden musste. Er war rechtwinkelig und hatte eine pyramidenförmige Decke. Von der Spitze der Zimmerdecke herab ragte eine etwa zehn Zentimeter dicke Metallstange in den Raum, die aus Gold zu sein schien, es aber offensichtlich nicht war. In der Mitte des Raumes stand eine Art steinerne Säule, auf der eine Metallplatte ruhte, aus der sich zwei metallische Hände in menschlicher Grösse emporstreckten, und in ihnen lag wie in einer Schale der Kristall. Genau darüber hing der Metallstab von der Decke und zeigte auf den Kristall. Am Ende des Stabes war ein geschliffener facettierter roter Stein angebracht, der spitz zulief.

Um die Säule waren sieben grosse Stühle gruppiert, ein jeder auf einer steinernen Plattform und immer etwas höher als die anderen. Ich schwamm zur Decke hinauf, stemmte die Füsse dagegen und versuchte den Stab loszureissen, doch er bewegte sich nicht. Ich wusste, um diesen Schatz zu erlangen, würde ich Hilfe brauchen.

Da ich wusste, dass die anderen Taucher nur mehr halb gefüllte Lufttanks hatten und sicherlich nicht bereit waren, sofort wieder auf Tauchstation zu gehen, beschloss ich, etwas mitzubringen, um ihnen zu beweisen, dass es hier unten etwas gab, das einen Besuch lohnte. Ich nahm mein Messer und schabte an dem Stab, doch anstatt Späne zu bekommen, mit denen ich meine Tasche hätte füllen können, ruinierte ich die Schneide meines Messers. Seine Klinge besteht aus dem härtesten Metall, das wir derzeit herstellen können - und der Stab bekam nicht einmal einen Kratzer!

Als nächstes liess ich mich in einem der Stühle nieder. Er hatte Armlehnen und war sehr bequem. Nachdem ich mich einen Augenblick lang ausgeruht hatte, wurden meine Augen wieder von dem Kristall angezogen, der zu strahlen schien. Ich hielt in dem Raum Ausschau nach etwas Losem, das ich als Beweis für dieses Erlebnis mitnehmen konnte, denn der Gedanke, ich würde mir dies alles vielleicht nur einbilden, wollte mir nicht aus dem Kopf. Ich griff nach dem Kristall zwischen den Händen, und er bewegte sich! Ich nahm ihn heraus.

Die Metallhände hatten aussen die Farbe von Bronze, doch auf der Innenseite schienen sie gleich dem Stab vergoldet zu sein, wiesen aber einige schwarze Stellen auf, als hätte eine Flamme oder eine starke Energie sie verbrannt. Ich hatte noch einmal Glück gehabt, als ich den Stein herausnahm, war nichts geschehen.

Ich blieb einen Augenblick lang ruhig sitzen, und plötzlich war da eine Stimme, keine hörbare, sondern eine innere, die jedoch deutlich und laut vernehmbar war und aus dem Bauwerk selbst zu kommen schien. Man konnte es auch eine Art Strahlung nennen, doch es war eine Stimme, die mir befahl: >Du kamst und hast jetzt, weshalb du kamst. Geh und komm nicht zurück !<

Wieder zurück auf dem Boot musste ich verblüfft feststellen, dass auch die anderen Taucher ähnliche Erlebnisse gehabt hatten. Jeder brachte irgendeinen Gegenstand mit. Es waren zum Teil sehr merkwürdig aussehende Geräte, manche ähnelten einem Taschenrechner mit einem Fenster, doch ohne Tastatur. Wir fanden nie heraus, wie sie funktionierten, noch wozu sie dienten.

Von der damaligen Gruppe bin ich der einzige überlebende. Die anderen Taucher sind alle irgendwo in den Gewässern des Bermuda-Dreiecks gestorben. Ich bin zwar wieder dort tauchen gewesen, aber nicht mehr in jenem Gebiet. Ich werde keinen Fuss mehr dort ins Wasser setzen!

Ich kann nur hoffen, dass einmal jemand von den Leuten, die Unterwasseraufnahmen machen, zur richtigen Zeit, wenn so wie damals ein Sturm die Bauwerke vom Sand freigelegt hat, in der Gegend ist und es ihm gelingt, Aufnahmen von der Unterwasserstadt zu machen.

Die Bauwerke waren ägyptischen ähnlich, aber auch jenen, die man in Südamerika findet, obschon die Pyramide glatt und nicht gestuft war. Und es gab auch viele Gebäude, die kuppelförmig waren. Da ich fast die ganze Zeit in der Pyramide verbrachte, konnte ich die anderen Bauwerke nur aus der Ferne wahrnehmen.

...

F.: Wo genau befinden sich diese Ruinen?

A.: Die genauen Längen- und Breitengrade habe ich leider nicht im Kopf, aber ich kann es Ihnen auf einer Karte zeigen. Es ist in der Nähe der Bari-Inseln und die nächstgelegene bewohnte Insel ist Bimini.

F.: Bis zu welcher Tiefe wurde der Sand abgedeckt, um die Pyramide zu enthüllen?

A.: Etwa 30 Meter von der Pyramide waren freigelegt, doch setzte sie sich noch weiter nach unten fort. Unter Wasser befindliche Oberflächen weisen immer einen Algenbelag auf und auch tierische Absonderungen, doch sowohl der Raum im Inneren der Pyramide als auch ihre Oberfläche waren absolut fleckenlos. Es war, als blicke man in einen blank geputzten Spiegel, aber es war weisser Stein. über Wasser hätte es wahrscheinlich wie ein riesiges Stück weisser Marmor ausgesehen. Ein herrlicher Anblick!

F.: Wo war die Öffnung in der Pyramide?

A.: Sie lag genau auf der Mittellinie, ausgehend von der Pyrami­denspitze, die übrigens aus Lapislazuli zu bestehen schien. Und ich glaube, dass der Stab direkt aus der Spitze kam.

F.: Würde sich der Raum nicht bald mit Sand füllen, wenn der Eingang weiter offenbliebe?

A.: Ja, wenn er offenbliebe und Sand eindränge, dann würde dieser sicher bald den Raum füllen. Aber wer öder was auch immer es geöffnet haben mag, wird es sicher irgendwann wieder geschlossen haben. Zwar habe ich nicht gesehen, dass es geschlossen wurde, aber ich bemerkte ja auch zuerst keine Öffnung, als ich herumschwamm, und doch gab es plötzlich eine.

  F.:   Befand sich Sand im Raum?

A.:  Nicht die Spur von Sand. Der Fussboden war aus weissem Stein. Ich war beeindruckt, wie sauber und klar alles war.

F.: Was geschah mit der Öffnung in der Pyramide, nachdem Sie sie verlassen hatten?

A.:  Solange ich sie beobachten konnte, blieb sie offen. Es gab auch keinerlei Art von Tür. Ich schaute hinein und be­fühlte die Kanten des Steins, und da war nichts. Das ist ein Rätsel.

F.:   Glauben Sie, dass die Wände aus massivem Stein waren?

A.:  Ich hatte keine Möglichkeit, dies zu überprüfen. Ich nahm an, dass sie es waren. Alles schien ziemlich schwer und aus massivem Stein zu sein, auch die ins Innere führende, etwa zehn Meter lange Halle und meiner Meinung nach die ganze Pyramide.

F.:   Welche Lichtquelle gab es in dem Raum in der Pyramide?

A.: Ich weiss es nicht. Es gab keine Glühbirne oder etwas Derar­tiges, aber alles war hell. In meiner Aufregung hatte ich meine Taucherlampe im Boot vergessen.

F.: Gab es irgendeine Verbindung zwischen dem Stab und dem Kristall?

A.:  Nein. Der Abstand zwischen der Spitze des roten Steines und der Kristallkugel betrug ungefähr 1,20 Meter. Der Kristall dürfte eher für kultische Zwecke benutzt worden sein, vielleicht während einer Zeremonie, die in der Pyramide stattfand.

F.:   Woraus war der Metallstab?

A.:  Das entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich bin überzeugt, dass er aus Gold war und durch ein Spezialverfahren gehärtet wurde.

....

F.:   Was geschieht, wenn man einen Kompass über den Kristall hält?

A.: Die Kompassnadel beginnt sich zu drehen, knapp über dem Stein entgegen dem Uhrzeigersinn und fünf Zentimeter darüber im Uhrzeigersinn.

...

F.:   Könnten Sie die Pyramide wiederfinden, wenn Sie es wünschten?

A.: Ich könnte Sie zu dem etwa 8 x 24 Kilometer grossen Areal bringen. Ob es mir gelingen würde, Sie genau über der Pyramide abzusetzen, weiss ich nicht. Sie werden sich sicher , daran erinnern, dass wir einen ganzen Sommer damit verbrachten, die Gegend mit neun bis zwölf Meter tiefen Löchern zu übersäen, ohne auf die Pyramide zu stossen. Das kostete uns über eine Million Dollar, und wir fanden überhaupt nichts. Dann versuchten wir an einem stürmischen Tag noch einmal unser Glück und fanden auf Anhieb die Pyramide! Wahrscheinlich hat der Sand in der Zwischenzeit wieder das ganze Areal und auch die Unterwasserstadt bedeckt, aber es wird Zeiten geben, in denen sie wieder freigelegt ist. Wir verfolgen die in jener Gegend auftretenden Stürme sehr genau, und ich bin selber gespannt, ob einmal der Zeitpunkt kommt, an dem ich mich entschliessen werde zurückzukehren, um dort Aufnahmen zu machen. Mich selbst werden Sie aber kaum dort unter Wasser antreffen!

....


Lest alles hier, der Text ist noch länger :note: .

27/4/2003 von Selena

Selena

Offline Andromache

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #1 am: 24. 09. 2006 | 18:58:35 »
Sorry, aber der zitierte Text klingt doch sehr nach einer Fantasy-Erzählung.
Wo kann man Belege für diese Expedition finden, Fotos, Untersuchungsberichte etc.?
Solange da keine Quellen angegeben werden, sondern nur ein diffuses "zur rechten Zeit...", "...augefordert nicht wieder zu kehren", ist mir das alles sehr suspekt.
Bei Bimini wurde zwar so etwas wie eine Mauer entdeckt, es ist aber keinesfalls sicher ob es sich hierbei nicht um natürlich entstandene Strukturen handelt. Von Bauwerken fehlt bisher allerdings jede Spur.
Ausserdem ist Platon im Hinblick auf Atlantis die einzige verfügbare Quelle, so dass man annehmen kann, dass es sich um eine Art Metapher handelt, mit der Platon zum Ausdruck bringen wollte, wie er sich einen idealen Staat, eine ideale Regierung o.ä. vorstellt.
Platon ist bekannt dafür, dass er teilweise recht radikale Ansichten vertrat, die nicht unbedingt allgemeinen Widerhall fanden.

@Letoides
Wäre nett, wenn Du Dich nicht nur freust, dass von "versteckten" Seiten zitiert wird, sondern wenn Du Quellen angeben könntest, die hier weiterführen.

Gruss Andromache
was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean (Newton)

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Offline ASA3USER

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #2 am: 24. 09. 2006 | 19:07:16 »
hallo Andromache,
der Text ist insofern keine "Fantasie" als dass sich die ereignisse so abgespielt haben sollen wie sie dort beschrieben werden.
(Quelle ist angegeben auf der Seite)

alle welt sucht diesen dr. Brown und diese eigenartige "Kristallkugel".

Bimini ist nicht Atlantis (nicht nur)
und Platon ist NICHT das Mass aller dinge ..


ein Tifar kommt aus der alten Zeit, der "Letoides" = Sohn der Leto = Apollo (weil Griech.) hat im griechischen Sinne indirekt damit zu tun ...
(bin aber nicht so der griechische Sagen kenner)

Quellen die weiterführen ...... WOHIN ?
und wenn du "DA" bist was willst du da ?

Lieber Gruss

Apollon, ein alter Tifar

Offline Pertti

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #3 am: 24. 09. 2006 | 19:08:22 »
Hi Apollon.
Die Quellenangabe konnte ich nicht finden. Schreib sie doch einfach hier rein, das erspart allen Interessierten das Suchen.
Pertti

Offline Andromache

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #4 am: 24. 09. 2006 | 19:10:03 »
Hallo Tifar,
 
eben, abgespielt "haben soll". Wo ist der Beleg dass es sich so abgespielt HAT?
Wo sind die wissenschaftlichen Belege, Untersuchungsergebnisse, dass dort Spuren einer untergegangenen Kultur zu finden sind?
Wo sind die Belege, dass die Spuren, welche gefunden wurden, nachweislich künstlichen Ursprungs sind?

Alles was bisher bekannt ist - es gibt in der Karibik unterseeische Strukturen, deren Ursprung nicht geklärt ist. Da ist aber keine Rede von städtischen Strukturen und/oder riesigen Pyramiden. Lediglich, dass es dort Strukturen gibt, über deren Ursprung noch keine endgültige Klarheit besteht - Punkt - Aus - Ende.
Darumherum spekulieren kann man viel, bringt aber nichts.
Wenn derartige Erzählungen glaubwürdig sein sollen, müssen halt Fotos und Artefakte her.
Ein "Jemand" der irgendwas berichtet, den keiner kennt und der nicht zu finden ist, ist nun mal nicht gaubwürdig.

Wenn man sich auf Atlantis bezieht stösst man zwangsläufig auf Platon als einzige Quelle.
Alles was damit zu tun hat basiert nun mal auf Platon und seinen "Timaios-Dialogen".
Alle Sucher  von Atlantis berufen sich auf Platon. Ist nun mal so - insofern ist Paton was Atlanis anbelangt das Mass der Dinge. Alle anderen sind nun mal bloss Epigonen.

 
Zitat
Quellen die weiterführen ...... WOHIN ?
und wenn du "DA" bist was willst du da ?
 
Ich meine Quellen/Referenzen zu diesem Thema, die ich weiter verfolgen kann. Eine esoterische Site bringt mich da nicht weiter.
Was ich da will - Wissen/Erkenntnisse finden

Gruss Andromache

PS.: Wenn Du Dich Tifar nennst, dann unterschreib auch so. Apollo/Apollon hat etymilogisch nichts mit Tifar zu tun. Gibt da keinen mythologisachen Zusammenhang - auch keinen indirekten, es sei denn, Du erklärst genau was ein Tifar ist und wo die Wurzeln dieses Begriffes herstammen.
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Offline ASA3USER

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #5 am: 24. 09. 2006 | 19:18:27 »
Der Text stammt aus einem Buch.
Das geheimnis der Pyramide / Thot - Nilson oder so.
(müsste ich nachsehen.)

Der Bericht ist ansonsten nur auf englisch zu bekommen. deswegen hab das ganze Kapitel damals abgescannt.

zu den "riesigen pyras" vor bimini, ...
hast du richtig gelesen?
ich glaub da steht dass der taucher (Dr. Brown) nur in die SPITZE einer "riesigen" pyra kam, alles andere mit sand abgedeckt war , .. usw ...
also müsste man diese strukturen erst noch wiederfinden. ....
(fals der Bericht der Wahrheit entspricht, da niemend aber Zugang zu der erwaehnten kristallkugel hat, auch in Amerika diese story nur wenigen bekannt ist, die mal intensiv danach recherchierten und recht wenig rausbekommen haben. diese kugel soll es in der tat mal gegeben haben, aber fast von heute auf moregen hörte man nichts mehr davon ....)

liebe Sabine ...

wissenschaftliche Beweise ???

lol

der begriff "Tifar" stammt daher, wo du gerne Infos drueber haettest ...
leider ist Tifar auch nicht "WISSENSCHAFTLICH" beweisbar.

mir ist aber vieles was ich damit erlebte BEWEIS genug.
ein zusammenhang zwischen "Apollon" und Atlantis gibt es meiner meinung nach ... auch.

sorry.

Andrimache wenn du ma eben auf anhieb jetzt nicht mitgeteilt bekommst so "rein wissenschaftlich" gesehen, wo und was Atlantis wirklich ist.

lieber Gruss

Apollon

Selena

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #6 am: 24. 09. 2006 | 19:20:30 »
Es ist schwer noch etwas über diese "Geschichte" zu finden. Einige der Internet Seiten exestieren leider nicht mehr. Hier einige Seiten in Englisch, dessen Informationen die original Seite entnommen wurden. Ich habe die Original Seite (in englisch) herunter geladen bevor die Seite "verschwand".

http://www.mm2000.nu/sphinxu.html
http://www.angelfire.com/wv/blacklionwicca/atlantis.html

@Andromache
O.K. es gibt KEINE photos, wird ja auch im Text erklärt warum. Ich hatte NUR ein Teil der Seite zitiert. ;) Ich wollte mal eben nur zur Spekulationen anregen.
Gegen Frage glaubst Du an Gott und die Bibel? Muss man IMMER wissenschaftlichebeweise für alles geben. Und wenn man Photos hätte, würde nicht wiederum deren echtheit angezweifelt werden. Oder es hiesse das es eine "natürlich" Stuktur des Meeresboden wäre.

@Tifar
Gute Arbeit :)

Selena

Offline Pertti

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #7 am: 24. 09. 2006 | 19:21:52 »
Hallo Apollon.

Wenn ein Taucher nur die Spitze eines Objekts am Meeresboden aus dem Sand ragen sieht, woher weiss er dann, wie viel noch darunter liegt? Findest Du die Folgerung einer riesigen Pyramide aus ner kleinen Spitze im Meeresboden nicht suspekt? Ich schon!

Die nahezu völlig unbekannte Kristallkugel gibts auch nur vom Hörensagen, aha.

Wie ich das so sehe, gibt es also nichts Greifbares, nur ne stattliche Hypothese, die darauf (also auf nichts) aufbaut. Man muss es schon glauben, belegen lässt sichs ja nicht. Aber nach Beweisen darf man nicht fragen, sonst setzts ein lol von Dir.

Nee, Du, nur weil einer erzählt, im Himmel is Jahrmarkt, geh ich noch lange nich hin. Da halt ichs lieber mit Erich von Däniken, der in einem der Videos auf Tatjana Ingolds Site (b_trift_evd.avi) sagt "Ich glaubs nicht, bevor ichs nicht selbst gesehen hab".

Ja, und der Begriff Tifar ist tatsächlich nicht wissenschaftlich belegbar, sondern esoterische Glaubenssache. Ebenso wie die durch nichts belegte Verbindung Tifar-Apoll. Aber glauben kannst Du ja, was Du willst, no problem.

Nur ist es was anderes, wenn man erzählt, da und dort sei dies und das gefunden worden. Sowas ist keine Glaubensfrage, sondern eine Sache, die man auch belegen können sollte.

Hallo Selena.

Klar kann es passieren, dass auch Fotos von den unterseeischen Strukturen vor Bimini angezweifelt würden. Ist doch in Ordnung, wenn man sich fragt, ob eine als X interpretierte Sache nicht vielleicht auch Y sein könnte. Da muss man dann Für und Wider abwägen. Erst wenn eine Alternativerklärung nicht zu halten ist, kann man sich doch überhaupt sicher sein, dass die eigene Interpretation stimmt.

Immerhin wäre z.B. ein Foto von diesen Strukturen unter Wasser wenigstens üBERHAUPT was. Aber ohne jeglichen Anhaltspunkt, ohne ein noch so kleines Indiz, wieso sollte man das überhaupt ernstnehmen?

Pertti

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #8 am: 24. 09. 2006 | 19:24:16 »
hui, da haste ja die wenigen englishen links ausgebaggert ;)

das meiste ist eh vom Geofrey dazu ..
seine (ehemalige) seite findest du komplett gemirrored auch bei mir unter den englischen atlantischen seiten.

man kennt ja seine "Pappenheimer" ...
 

Die Wissenschaft wird sich auch schwer hüten etwas von einer damilgen "Wahrheit" anzuerkennen oder darauf zu forschen.
Nicht umsonst wurde sie 13 000 jahre behütet und versteckt, vernebelt und öhm du weisst schon.

so langsam erinnern sich die alten seelen und nur so kann die geschichte neu gestaltet werden.

gute Arbeit ?
na danke, :)

komm mal in den Chat und lass uns bissken tötern über die gute alte zeit

lb. Gruss

Apo

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #9 am: 24. 09. 2006 | 19:25:29 »
Pertti und Andromache,

was an dem bericht "wahr" ist weiss niemand mehr ganz genau, wie gesagt, wenn ihr beide aber bessere geschichten ausgraben könnt höre ich auch gerne zu.
zu diesem bericht gibt es aber ein paar glaubwuerdige aussagen und leute die sich ernsthaft bemühten weiteres über die Kugel herauszufinden. nur gelingt es irgentwann nicht mehr einen genauen zeitpunkt für das verschwinden der kugel festzulegen.

1.
"Als zu Beginn der siebziger Jahre die Energien der Grossen Pyramide wiederentdeckt wurden, untersuchte ein Forschungsteam in der Karibik eine Gruppe von versunkenen alten Bauwerken, bei denen es sich möglicherweise um einen Teil des sagenhaften Atlantis handelt. Diese Unterwasserstadt gleicht einer Pyramide, deren Grösse noch nicht absehbar ist und die einen wichtigen Schlüssel liefert, der es vielleicht ermöglichen wird, das Wissen der Alten zu dechiffrieren.

Dieser Schlüssel ist ein Quarzkristall mit unglaublichen Ei­genschaften. Blickt man auf die Kristallkugel, die einen Durchmesser von etwa neun Zentimetern hat, dann bemerkt man sofort drei grosse und mehrere kleine Pyramiden in ihrer Mitte. Es bedarf keinerlei Anstrengung, sie zu sehen, weil die Sprünge im Inneren des Quarzes so sinnreich geformt sind, dass sie den Eindruck von Pyramiden hervorrufen.

Dr. Ray Brown, ein Naturheilkundiger, entdeckte den Kristall in der Nähe der Bahamas im Jahr 1970. Lassen wir Dr. Brown die aufregende Geschichte von seinem bemerkenswerten Fund selber erzählen:"

daraus ergibt sich

a. riesige pyra ---> Diese Unterwasserstadt gleicht einer Pyramide, deren Grösse noch nicht absehbar ist und die einen wichtigen Schlüssel liefert

"Um nun wieder zu unserem Gebiet zurückzukehren, steuerten wir durch die Bari-Inseln hindurch, als ein heftiger Sturm losbrach und uns zwang, vor der nächsten Insel zu ankern, bis er vorüber war. Wir verloren grosse Teile unserer Ausrüstung, doch sobald der Sturm vorbei war, begaben wir uns ins Wasser.

Das Wasser war sehr aufgewühlt und schlammig. Sobald wir uns über dem Ruinenareal befanden, konnten wir trotz des trüben Wassers die Umrisse von Gebäuden erkennen. Wohin wir unser Boot auch wendeten, überall unter uns liessen sich die Formen und Strukturen von Bauwerken ausmachen. Schliesslich wählten wir eine Stelle aus, warfen den Anker über Bord, ..."
--> das heisst die stelle(n) können jederzeit wieder versanden.


insgesamt gesehen spricht einiges dafür anderes ist nicht (mehr) zu überprüfen.
wie gesagt diese kugel soll es mal öffentlich gegeben haben, aber mehr ist zZ nicht rauszufinden.

wenn du meinst das ist nicht wissenschaftlich genug ...
kann ja sein.

grösse:
Nicht die ganze, sondern nur ein Teil der Pyramide schien über den Meeresboden herauszuragen. Ich konnte etwa 30 Meter des Bauwerkes sehen, und der Form nach schien es den ägyptischen Pyramiden zu gleichen, wenn es nicht noch grösser war. "

was den begriff "Tifar" angeht und anderes ...
glauben heisst nicht wissen perti.
ob du da einen wissenschaftlichen zusammenhang siehst oder nicht ist mir egal .
ich benutze den begriff nicht weil ich herrn strohmberg kenne, fals dir das jetzt was sagt.
(ich glaub der hiess so.)
der begriff des Tifars umfasst viel mehr, als mit kristallen und heilungstechniken rumzuspielen.

ich will dir nichts verkaufen, les den bericht, glaub ihn oder glaube ihn nicht, bleibt doch dir überlassen, nur mit "wissenschaft" darfste mir nich kommen.

Im übrigen gibt es noch viel mehr was nicht in einem buch steht, und doch gibt.

die die wissen, werden nichts sagen (noch nicht), die die was sagen, wissen nichts.
(mit dank ausgeliehen von Selena und der Tabula)

Apollon

Offline ASA3USER

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #10 am: 24. 09. 2006 | 19:26:41 »
hmm,

wenn ich jetzt wieder lache, nimmst du mir das bestimmt übel.
wenn diese crystalsphere wirklich existiert ist das schon ein hammer .. jupp.

andererseits, mach dich bitte auf nach Bimini und hol dir die wissenschaftlichen beweise, ich komm auch mit zum kukken und in der Sonne liegen.
Cacey spricht auch von Bimini, muss aber auch nichts heissen.

Butlar .. nun ja.
(hat ein gutes buch gemacht (in dem Zusammenhang) .. "der flüsternde Stein" .. aber ansonsten .. geht so der Jung.)

berlitz .. ich sach nur: das philad. Experiment ....
(obwohl es ja stattgefunden hat und so manches andere auch.)
und das wird auch verheimlicht.
warum sollte man so eine "besondere sphere" nicht auch verheimlichen? was meinste was man da alles für tolle waffensystemsteuerungen raus bauen kann ? --> vorrausgesetzt man versteht die technik)

Apollon der grieche .
wer sagt dir eigentlich das Apollon GRIECHISCH ist ?
in Rom heisst er ... dionisos .. u.a ?
in anderen Kulturen gibt es ihn auch.
in der Engelsspähre ist es MICHAEL.

Apollon isn symbol, NIEMAND weiss was das griechische götterolymp ist. wofür die götternamen stehen ...

(noch nicht)

Poseidon, Atlas das gleiche.

Tifar ist ein Begriff aus ner sehr alten Zeit, da wo die Götter geboren wurden.

Atlantis haben viele gesucht .. ja.
einige haben es sogar gefunden.

Apollon

Offline WGS

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #11 am: 24. 09. 2006 | 19:41:46 »
Na dazu sag ich doch jetzt auch mal was,

was die Atlantisgeschichte betrifft, so ist es so, das es mindestens 8 namhafte beglaubigte Quellen gibt, die aber sehr wenig bekannt sind, die bekannteste ist der Tiamos von Plato, aber es gibt auch noch einige andere, so z.B Crantor, Solon, Cicero, Manetho um nur vier zu nennen. In diesem Zusammenhang mal ne Frage, wer war der Römer der Crantor auf seine Reise durch Ãgypten begleitete?

Gruss
WGS
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Offline Andromache

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #12 am: 24. 09. 2006 | 19:44:18 »
Hallo WGS,

das wäre doch wenigstens ne vernünftige Basis, um über Atlantis zu diskutieren. Leider kenne ich nur die Timaios-Dialoge von Platon.
Manetho ist mir nur im Zusammenhang mit der ägyptischen Herrscherfolge bekannt.
Kannste mal nen Tipp geben, wann Crantor Ãgypten bereist hat. Nur so als Anhaltspunkt für eine Suche.

Gruss Andromache
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Offline WGS

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #13 am: 24. 09. 2006 | 19:45:28 »
Servus Sabine,

Vorschlag von meiner Seite,
komme in bis 17,15 in den Chat, denn zu Crantor weiss ich viel, auch einige Links
mittlerweile.

Gruss
WGS
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Offline Pertti

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Atlantis wo lag es?
« Antwort #14 am: 24. 09. 2006 | 19:51:25 »
Hallo WGS.

Krantor (330-275 v.Chr.) ist keine Quelle. Proklos (410-485 n.Chr.) berichtet, dass dieser Platoniker in Ãgypten die Hieroglyphenstele mit dem Atlantisbericht gesehen hätte. Oder kennst Du irgendwelche dem Krantor zugeschriebenen Schriften, in denen er selbst über Atlantis spricht?

Solon ist keine Quelle. Solon wird in Platos Atlantisbericht als überbringer der Atlantislegende nach Griechenland dargestellt. Oder kennst Du irgendwelche dem Solon zugeschriebenen Schriften, in denen er selbst über Atlantis spricht?

Auch von Cicero, Manetho und sonstigen der "mindestens 8 namhafte[n] beglaubigte[n] Quellen" würde mich mal interessieren, in welcher Schrift sie über Atlantis geschrieben haben sollen. Hast Du vielleicht ein paar Textbeispiele? Ciceros grösste mir bekannte Nähe zu Atlantis ist, dass sein Lehrer Poseidonios von Apameia der Atlantislegende Glauben schenkte.

Das einzige, was einer Quelle noch irgendwie nahekommen könnte, ist der Bericht des Proklos, der von Krantors Besuch der Atlantistextstele berichtet. Inwieweit das, ein Dreivierteljahrtausend später behauptet, ernstzunehmen ist, sollte wenigstens einmal überdacht werden.

Pertti