Autor Thema: Schon Höhlenmänner standen auf blond  (Gelesen 4567 mal)

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Offline anusch

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« am: 08. 10. 2006 | 22:56:41 »
Schon Höhlenmänner standen auf blond

Bereits vor 10.000 Jahren bevorzugten Männer Blondinen, glauben britische Forscher. Männer waren damals in Europa in der Unterzahl und und konnten sich die Frauen aussuchen. Sie entschieden sich für jene, die etwas Besonderes hatten: helle Haare und blaue Augen.

 Evolutionsforscher rätseln schon lange, warum es ausgerechnet in Nordeuropa so viele verschiedene Haarfarben gibt. Auf anderen Kontinenten dominieren hingegen dunkle Töne bei Haaren und Augen. Eine plausible Erklärung für das Blondinenphänomen haben jetzt Anthropologen der University of St. Andrews in Schottland vorgelegt.

Demnach ging es Höhlenmännern vor rund 10.000 Jahren nicht viel anders als dem modernen Mann von heute, der sich besonders gern von blonden, blauäugigen Schönheiten wie der Actrice Scarlett Johansson den Kopf verdrehen lässt. Blondes Haar und leuchtend blaue Augen hätten sich bei Frauen gegen Ende der Eiszeit als Reaktion auf Nahrungs- sowie vor allem auf Männermangel herausgebildet, glauben Peter Frost und seine Kollegen.

Blondinen sind demnach ein Produkt der besonderen Bedingungen in Nordeuropa. Das harte Klima hätte Nahrungsmittelknappheit verursacht, die wiederum zu immer gefährlicheren Großtierjagden führte, bei denen zahlreiche Männer den Tod fanden, argumentieren die Forscher im Fachblatt "Evolution and Human Behavior".

Durch die große Überzahl an Frauen sei ein "starker Druck der sexuellen Selektion" entstanden, sagte Frost. Ein mögliches Ergebnis sei das Auftreten ungewöhnlicher Farbeigenschaften der Haare gewesen. Hellere Haar- und Augenfarben sind Ergebnis einer seltenen Mutation.

Frosts Kollege John Manning von der University of Central Lancashire erklärte, diese Entwicklung sei vermutlich der Grund dafür, dass "Haar- und Augenfarbe in anderen Teilen der Welt eher einförmig sind, während es in Europa viele Variationen gibt".

 

Mutation setzte vor 11.000 Jahren ein

Frosts Theorie wird nach einem Bericht der "Sunday Times" auch durch eine separate Untersuchung nordeuropäischer Gene durch japanische Wissenschaftler gestützt. Sie seien zu dem Schluss gekommen, dass die genetische Mutation, die zur Herausbildung blonder Haare in Nordeuropa führte, etwa vor 11.000 Jahren einsetzte.

Bei gewöhnlichen Evolutionsprozessen hätte das verstärkte Auftreten hellerer Haarfarben mehrere Hunderttausend Jahre dauern müssen. Der moderne Mensch sei jedoch erst vor rund 40.000 Jahren nach Europa eingewandert.

Eine mögliche Erklärung für die Bevorzugung blonder Frauen glaubt Frost ebenso gefunden zu haben: Blondinen hätten einen höheren Östrogenspiegel, erklärte der Forscher, dies sei durch neuere Studien belegt.

Richtigstellung: Es gibt keine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO über das angebliche Aussterben von Blondinen, weil deren Genpool immer mehr schrumpft (siehe auch das Dementi der WHO). Die "Sunday Times"  hatte über eine entsprechende Studie berichtet, auch SPIEGEL ONLINE war dieser Falschinformation aufgesessen.

Quelle:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,403433,00.html


Was auf Blondienen stehende Forscher so alles annehmen :D
Blondienen sind Mutationen innerhalb kürzester Zeit, weils nicht genug Futter und Männer gab??
Sie kannten, wenn ich mich nicht irre, Naturfarben mit denen die Höhlenmenchen ihre Kunsterwerke auf Höhlenwände zauberten, wieso nicht auch andere Haartöne aufs Haupthaar? (tun wir ja auch :) )
Mutation okay, gibt ja auch weiße Tiger und sogenannte Albinos, aber eher als Gendefekt (*grins*)
Ich denk mal, auch die Damen, ob blond oder nicht, hatten ihre Methoden einem Höhlenmännchen zugefallen. Oder was meint ihr?

Gruß anusch
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Offline emander

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #1 am: 08. 10. 2006 | 22:57:51 »
Hallo Anusch,

sehr interessantes Thema!! Die Frage ist wohl, welchen evolutionären Vorteil hat(te) Blondheit? Da die Menschen sich wahrscheinlich von Afrika aus verbreitet haben, kann ein möglicher ev. Vorteil erst in Europa zum tragen gekommen sein, denn in Afrika wäre eine geringe Pigmentierung aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung sicher kein Vorteil. Oder besser andersrum: In Afrika ist starke Pigmentierung sicher ein ev. Vorteil in Europa viel dieser Vorteil weg, wodurch sich jetzt auch weniger stark pigmentierte Weibchen verstärkt fortgepflanzt haben. Die Pigmentierung nahm immer stärker ab. Dazu muss man natürlich sagen, dass Augen, Haut und Haarfarbe gleichsam von der Pigmentierung abhängig sind, heißt, ein blonder Mensch hat in der Regel blaue Augen (oder grün) und helle Haut. Rote Haare sind eigentlich keine Farbvariation, sondern schlicht auf eine noch geringere Pigmentierung als bei blonden Menschen zurückzuführen. Auch die Haut ist in der Regel dann ja noch heller. Der sprunghafte Anstieg blonder Menschen, den do beschriebenhast wird dadurch natürlich nicht erklärt. Aus irgendeinem Grund müssen blonde Menschen damals wohl attraktiver gewesen sein. Vielleicht lag der Vorteil auch darin, dass sich blonde,hellhäutige im Schnee besser tarnen konnten  :cool:

In dem von dir eingefügten Bild kommt natürlich ein weiterer ev. Vorteil zum tragen... ;)

Gruß
Daniel

Offline anusch

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #2 am: 08. 10. 2006 | 22:59:43 »
Hm, Tarnung auch kein schlechtes Argument, sicher tarnt sich was helles besser im Schnee.

Klingt jedenfalls logischer als optische Reize. Könnte mir sogar vorstellen das hellhäutige und blonde, auf Grund ihres besonderen Aussehens, eher Aussenseiter waren.

Mir is halt die gezielte Mutation auf Grund von Männermangel etwas weit hergeholt, und wie gesagt, die Höhlenmenschen kannten Naturfarben und konnten sich auch sicher anders optisch aufwerten. Wir Frauen sind ja nicht plöd, ob nu blond oder nich :D   ;)  

Gruß anusch
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Offline emander

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #3 am: 08. 10. 2006 | 23:00:53 »
Hallo anusch,

 
Zitat
Klingt jedenfalls logischer als optische Reize. Könnte mir sogar vorstellen das hellhäutige und blonde, auf Grund ihres besonderen Aussehens, eher Aussenseiter waren.


Diese Aussenseiterrolle könnte allerdings auch attraktiv gewesen sein und so eine Art "exotische Wirkung" auf die Männer gehabt haben.


 
Zitat
Mir is halt die gezielte Mutation auf Grund von Männermangel etwas weit hergeholt,(...)


So ist das wohl auch nicht zu verstehen. Mutation ist erstmal nicht zielgerichtet, insofern man nicht den teleologischen Ansatz vertritt (siehe Parallelthreads zum Thema Kreationismus und ID). Sie erfolgt spontan und erzeugt einen neuen Phänotypen, der dann durch die natürliche Auslese begünstigt wird oder eben nicht. In unserem Fall ist die Blondheit eben die Mutation, die offensichtlich ein evolutionärer Vorteil war, sonst gäb es in Europa nicht so viele blonde Menschen. Man kann sich das auch nicht so vorstellen, dass es unter lauter Dunkelhäutigen plötzlich eine total Blonde dabei war. Das ist wohl eher schrittweise abgelaufen. Und es spielt natürlich die Blondheit der Männchen eine ebenso große Rolle. Die Frage ist eben, worin der evolutionäre Vorteil geringer pigmentierter Haut/ Haare bestand. Wahrscheinlich wird aber andersrum ein Schuh raus. Starke Pigmentierung war in Europa kein Vorteil mehr und wurde von der Natur ein Stück weit "aus-selektiert."

Gruß
Daniel

Offline anusch

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #4 am: 08. 10. 2006 | 23:02:41 »
Genauso sehe ich das auch.

Nur welcher evolutionäre Vorteil war es, der  hellhäutige hervorgebracht hat? Wohl nicht Männermangel ;)
 
Und wie du schon richtig angemerkt hast, gabs mit Sicherheit auch blonde Männer im Stamme.

Ich bin halt nicht der Meihnung wie die Herren Anthropologen der University of St. Andrews in Schottland, deren Aussage ja wie folgt lautet:

 
Zitat
Demnach ging es Höhlenmännern vor rund 10.000 Jahren nicht viel anders als dem modernen Mann von heute, der sich besonders gern von blonden, blauäugigen Schönheiten wie der Actrice Scarlett Johansson den Kopf verdrehen lässt. Blondes Haar und leuchtend blaue Augen hätten sich bei Frauen gegen Ende der Eiszeit als Reaktion auf Nahrungs- sowie vor allem auf Männermangel herausgebildet, glauben Peter Frost und seine Kollegen.
 


usw.

Ich sehe den Schuh auch eher andersrum.   Dunkle Haut und dunkles Haar war nicht mehr zwingend "notwendig" (im winter sogar eher hinderlich)  und konnte von der "Natur" vernachlässigt werden.
Hat also ma nix mit Männermangel zu tun.;) Frag mich nur, wie man als Anthropologe auf sowas kommen kann???? War wohl eher Wunsch der Vater des Gedanken.


Gruß anusch
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Offline emander

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #5 am: 08. 10. 2006 | 23:05:00 »
Hallo anusch,

also einen Selektionsdruck durch Männermangel hat es wohl schon gegeben, da die schwächeren Männchen ja bei der gefährlicheren Jagd eher dran glauben mussten. So haben sich die stärkeren, schlaueren Männchen vermehrt. Warum dadurch allerdings eine "Erblondung" der Menschen stattgefunden haben soll ist mir ein Rätsel. Das kann ja nur der Fall sein, wenn die blonden Männer auch schlauer/ stärker gewesen wären und diese Behauptung wäre wohl ziemlich schwachsinnig. Vielleicht verstehe ich das aber auch nur nicht...bin ja blond  ;)
Ich glaube die Autoren meinten dass so wie oben beschrieben, blond war was besonderes und wurde deshalb bevorzugt:
 
Zitat
Männer waren damals in Europa in der Unterzahl und und konnten sich die Frauen aussuchen. Sie entschieden sich für jene, die etwas Besonderes hatten: helle Haare und blaue Augen.

Unter lauter blonden Frauen hätten sie wohl die Dunklen bevorzugt...ts...Männer!

Gruß
Daniel

Offline anusch

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #6 am: 08. 10. 2006 | 23:07:17 »
:D  

eben, eben, das mein ich ja die ganze Zeit

und ich verstehe das auch nicht warum das nun zu blonden oder besser helleren Typen geführt haben soll.

und ich bin nicht blond :D :D



Gruß anusch
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Offline Andromache

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #7 am: 08. 10. 2006 | 23:11:09 »
Hallo Zusammen,

schon ziemlich kurios, was hier als Grund für die Herausbildung/Verbreitung von blondem Haar herangezogen wird.  :)

Soweit mir bekannt ist, ist der Melaningehalt (verantwortlich für Pigmentierung) auch verantwortlich für Haut-, Haar- und Augenfarbe und der wiederum hängt mit der Intensität und dauer der Sonneneinstrahlung zusammen. Der Grund hierfür wiederum hängt damit zusammen, dass Vitamin-D nicht mit der Nahrung aufgenommen wird, sondern vom Körper selbst, unter dem Einfluss der Sonne selbst produziert wird. Je dunkler die Haut, um so höher der Melaningehalt => Schutzfunktion und trotzdem ausreichende Vitamin-D Produktion. Weiter nördlich, ist Intensität und Dauer der Sonneneinstrahlung wesentlich geringer. Bei dunkler haut währe dann die Produktion von Vitamin-D gefährdet.

Naja, zu der Zeit, als der moderne Mensch nach Europa einwanderte, herrschte die Eiszeit. Um überleben, zu können mussten sich die Menschen anpassen. Eigentlich schon auf dem Weg nach Norden, dadurch wurde die Haut heller, wahrscheinlich, weil der Melaningehalt sank.

Bei allem Männermangel, dürfte blondes Haar sowohl bei Männlein, wie Weiblein, sehr weit verbreitet, wenn nicht sogar die Normalität, gewesen sein.

Den Selektionsdruck, sehe ich eher wie Emander. Einerseits waren die schwächeren Männer stärker gefährdet (Arbeit/Jagd), andererseits werden wohl die starken Männer begehrter, bei der "Damenwelt" gewesen sein, weil die auch starken Nachwuchs bedeuteten. Dürfte aber auch wesentlich stärker auf Frauen zugetroffen haben, als die blonden Haare.
Mann muss sich nur mal überlegen, unter welchen Bedingungen die Menschen leben und überleben mussten, die konnten es sich einfach nicht leisten, 'nen Haufen Schwächlinge durchzuschleppen.  ;)

Andererseits gehen Wissenschaftler heute auch nicht mehr von einer so strikten Arbeitsteilung aus, von wegen nur Männer jagen und nur Frauen hüten Feuer, Kinder und sammeln .
Möglicherweise wurde sogar gemeinschaftlich gejagd und die "häuslichen" Pflichten oblagen den Älteren, Schwächeren und halt den werdenden Müttern und denjenigen die Säuglinge hatten.

In dem Zusammenhang fände ich es viel interessanter, herauszufinden, wie denn die dunklen und dunkleren Haare nach Europa kamen und wann.

Habe mir das ganze nochmal durchgelesen und festgestellt, wir sind bezüglicher begründung für blonde Haare, so ziemlich einer Meinung.
Die Antropologen haben da wohl'n ziemlichen "Bock" geschossen. In dem speziellen Fall sollten die sich wohl nochmal mir Genetikern und Archäologen kurzschließen, wenn sie nicht von der Fachwelt ausgelacht werden wollen. Oder haben die da bisschen vorschnell veröffentlicht? :cool:

Aber ich bin ja auch (dunkel)blond

Andromache
was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean (Newton)

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Offline emander

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #8 am: 08. 10. 2006 | 23:25:52 »
Hallo zusammen,

 
Zitat
Soweit mir bekannt ist, ist der Melaningehalt (verantwortlich für Pigmentierung) auch verantwortlich für Haut-, Haar- und Augenfarbe und der wiederum hängt mit der Intensität und dauer der Sonneneinstrahlung zusammen. Der Grund hierfür wiederum hängt damit zusammen, dass Vitamin-D nicht mit der Nahrung aufgenommen wird, sondern vom Körper selbst, unter dem Einfluss der Sonne selbst produziert wird. Je dunkler die Haut, um so höher der Melaningehalt => Schutzfunktion und trotzdem ausreichende Vitamin-D Produktion. Weiter nördlich, ist Intensität und Dauer der Sonneneinstrahlung wesentlich geringer. Bei dunkler haut währe dann die Produktion von Vitamin-D gefährdet.
 


Ich glaube, dass ist der evolutionäre Vorteil hellerer Haut / Haare, nach dem wir gesucht haben. Na klar, eine geringere Pigmentierung war bei geringerer Sonneneinstrahlung einfach notwendig, sonst hätten die aufgrund von Vitamin D-Mangel alle "weiche" Knochen bekommen. Die Inuit, die ja einer noch geringeren UV-Bestrahlung ausgesetzt sind, haben allerdings trotzdem dunkle Haut / Haare, was wohl daran liegt, dass sie sich fast ausschließlich von sehr Vit.-D-reichem Fisch ernähren.

Gruß
Daniel

Offline Andromache

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Schon Höhlenmänner standen auf blond
« Antwort #9 am: 08. 10. 2006 | 23:29:19 »
Zitat
Die Inuit, die ja einer noch geringeren UV-Bestrahlung ausgesetzt sind, haben allerdings trotzdem dunkle Haut / Haare, was wohl daran liegt, dass sie sich fast ausschließlich von sehr Vit.-D-reichem Fisch ernähren.


Dunkler als wir Europäer auf alle Fälle. Bin mir jetzt aber nicht sicher, ob der UV-Anteil in den hohen nördlichen Breiten tatsächlich geringer ist. Habe da irgendwo mal gelesen, dass durch die Refektion des Sonnenlichts durch den Schnee und den halbjährlichen Tag- Nachtrhythmus sogar ein recht hoher Anteil zustande kommt. Auf alle Fälle müssen die Inuit jedoch das Gros der Vitamine aus tierischer Nahrung erwerben. Darum verzehren sie bestimmte Teile der Viecher roh. Hängt auch mit der Vitamin-D Produktion zusammen - stimmt auch. Wegen der Kälte ist die Haut nicht der Sonne ausgesetzt.
Warum die aber trotzdem dunkler sind - sollte der Körper diesen hohen (?) UV-Anbteil irgenwie registrieren aber nicht verwerten können. (?) Interessante Frage.

Andromache
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