Autor Thema: Grundsätzliches  (Gelesen 5889 mal)

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Offline WGS

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Grundsätzliches
« am: 30. 01. 2009 | 18:46:15 »
Servus,

Ich hab mich entschlossen, aus einem uralten Forum von mir, einige interessanten Beiträge zur Diskussion zu stellen, das folgt so ab und an sporadisch und den Anfang macht, ein Text eines Freundes von mir aus verblichenen Forentagen *ANJUVA*

Zitat
An alle Interessenten im Forum:

Ist unsere Geschichtswissenschaft und Archäologie überhaupt noch kompetent, die Grundsatzfrage nach dem Alter der menschlichen Zivilisation und der ersten Hochkulturen glaubwürdig und authentisch zu beantworten?
Eine der Grundsatzfragen der Geschichtswissenschaft:
  • Das alter der menschlichen Zivilisation
  • Gab es eine Zivilisation oder Gar mehrere vor unserer Zeit
-
Zwiespalt zwischen Dogmen und Spekulation:
Wir finden heute in der Geschichtswissenschaft zwei Lager:
Zitat
1. die Hardliner, die an dem dogma der bisherigen Datierung vom Ursprung der menschlichen Zivilisation vor ca 5000 Jahren vor BC. festhalten, wobei 1-2 tausend Jahre früher oder später eigentlich diese Grundsatzfrage nicht klären)

Zitat
2. oder die "Exoten". wie Däniken, Hancock etc, die sehr spezifische Theorien propagieren,die vom Ausserirdischen Besuch bis zur Atlantistheorie eine reiche Palette anbieten. ( jene Gruppierungen wachsen allerdings in neuester zeit wie Pilze auf dem fruchtbaren Boden vieler von der traditionellen Geschichtswissenschaft oft zurückgewiesenen oder unbeantworteter fragen)
Aber wo bleibt nun unsere "Objektive" Geschichtsschreibung?
Die traditionelle Vorgehens Art weist ernsthaft Symptome dogmatischer, verhärteter Auffassungen, die wirklicher Erkenntnis oft mehr im Wege stehen als ihr zu dienen, währen die wilden Theorien von Atlantis, Antarktis, ausserirdischen meist einer ernsthafteren Untersuchung nicht stand zuhalten vermögen?

Was ich mit diesem Beitrag deutlich machen möchte, ist, dass uns diese Konfrontation in der Geschichtswissenschaft nicht weiterbringen wird.

Zitat
1. Wir müssen sowohl bereit sein alte Dogmen in Frage zu stellen, das heisst offen dafür sein, das unsere Geschichtsschreibung vor allem was die Entstehungsgeschichte der Hochkulturen angeht, Ägypten, Maya, Inka, China, Kelten etc eventuell wesentlich weiter in die Vergangenheit zurückgeht, als bisher angenommen.( man hat zum Beispiel bis vor als unumstößlich angenommen, das die Kelten aus der Gegend Irland ,Schottland ihr Ursprungsgebiet hatten. neuere Forschung scheint aber darauf zu verweisen, das die keltische kultur wesentlich älter ist, und ihren Ursprung in Norditalien (Marke) und Süddeutschland hatte)

2.Alle "wilden Theorien" über die Vergangenheit von Atlantis und Ausserirdischen in einem etwas nüchternem Lichte zu betrachten, und nur solche Daten gelten lassen, die ernsthafter Prüfung standhalten, ohne sie aber gleich über Bord zu werfen
Dieser Beitrag ensteht auf Grund der lebhaften Debatte in diesem Forum über die Theorie, ob die Antarktis vor etwa 5-10 000 Jahren eisfrei war, und eventuell die bühne einer vergessenen Hochkultur war. ob es Aufzeichnungen einer eisfreien Antarktis als Karte bis ins Mittelalter hinübergerettet worden sind, noch bevor dieser Kontinent entdeckt oder vermessen werden konnte. siehe auch Piri-reis karte, Merkator etc...im Forum.


Bei aller Ehrfurcht vor den enormen Leistungen der Archäologie und Geschichtswissenschaften sollten wir nicht vergessen, dass mit aller Information, die wir heute haben , immer noch die Gefahr besteht , ein "Konzept von der Geschichte" als geschichtliche Realität darzustellen(dies ist die grösste Gefahr einer jeden Wissenschaft).
Letzten Endes werden wir die Geschichte der Antarktis erst verstehen, wenn wir Zugang zur Fläche des Landes unter dem Eis haben. wenn dann dort Reste einer Kultur gefunden würden, dann ist alles Material , welches gegen eine frühere Zivilisation sprach, hinfällig geworden. mir geht es eigentlich nicht um die Antarktis, sondern um das "Konzept der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung in der Geschichte", welches in unserer sogenannte objektiven Geschichtswissenschaft zu einseitig betrachtet wird.


Im Grunde können wir die Frage:
Zitat
A. "ob es frühere bisher unentdeckte Kulturen zu früheren als uns bekannten Zeiten und geographischen Orten gegeben hat" auch ausdehnen, und..
B. fragen, "existieren Kulturen auch auf anderen Planeten in anderen Sonnensystemen und Galaxien".
es wurden in der Wissenschaft und Religion massenweise Begründungen gegeben, warum A. wie auch B. nicht der Fall sein können. ich bin kein UFO Anhänger oder Esoteriker. jedoch bin ich skeptisch dem Skeptizismus gegenüber, zu behaupten:
A1. "es gab keine Hochkulturen, von denen wir keine Zeugnisse haben, denn wir haben die Erde bereits gründlich erforscht, und hätten es längst finden müssen, wenn es denn solche Kulturen in der Vergangenheit gegeben hätte"
A". "es existierten keine Kulturen und höher entwickelten Primaten vor dem uns bekannten auftauchen der ersten Hochkulturen vor ca 4-5 tausende Jahren"
B. "es gibt keine anderen Zivilisationen im all",

Ich glaube , das es an der Zeit ist, unser Konzept über das, was wir als geschichtliche Wirklichkeit betrachten, grundsätzlich erweitern, in dem wir uns schlicht vergegenwärtigen, das die Zeiträume und Ausdehnung des Universums, in dem unsere Erde mit all ihrer Geschichte nur einen winzigen ausschnitt darstellt, einfach so komplex und riesig zugleich ist, das wir vorsichtig sein sollten, wenn wir sagen: dies und jenes ist nicht möglich. Ich glaube bei aller Hochachtung vor den Leistungen der Archäologen und Geschichtswissenschaftler , das die Erkenntnisse des Alters vom Beginn der zivilisierten Geschichte nicht stimmen. ich habe mit Fachleuten aus Wissenschaft und Kirche in den letzten Jahren eingehend über die Thematik gesprochen.Man muss nicht gleich ala Däniken oder Hancock irgendwelche großen Theorien der Menschheitsgeschichte vertreten, es reicht aus, zu wissen, dass:

Zitat
1. Unsere Geschichtsschreibung durch das "Nadelöhr" einer Epoche geflossen ist, in der wenige lesen und schreiben konnten und dann auch noch im Dienste einer Weltmacht "Kirche" alte schriften "kopierte"(sprich besser "filterte") in denen vermutlich wertvolle hinweise auf alte überlieferungen, oder sogar Hochkulturen entweder entstellt oder aus machtpolitischen Gründen verschwiegen wurden. vor allem dann, wen es unliebsame Konsequenzen hätte, die das Weltbild der biblischen und christlichen Geschichtsschreibung in Frage stellen würden .In 2 tausend Jahren Weltherrschaft des Christentums sind vermutlich gründlichst die wertvollsten hinweise alter Kulturen den flammen zum opfer gefallen. man denke nur an die Vernichtung fast aller schriften der Maya Kultur durch die Missionare, die wertvollen Aufschluss über die Chronologie ihrer Kultur gaben.
2. die "Karbon Methode" eignet sich nicht zur Datierung von alten Gebäuden. es fanden in der Geschichte Überlagerungen über Überlagerungen der Fundamente eines über dem anderen statt. woher können wir das Alter genau datieren, vor allem, wenn sich das Konzept "der Wirklichkeit vom Zivilisationsbeginn vor etwa 5000 Jahren" bereits festgesetzt hat, bevor wir es wirklich definitiv erforscht haben.
Ich bin viel in der Welt herum gekommen, habe alte Ruinenfelder besucht, und Archäologen sagten mir offen, das bestimmte Teile, vor allem Fundamente aus älteren, nicht wirklich datierbaren Epochen kämen.Es gibt viele Städte, vor allem auch in Italien, in denen die Stadtbewohner vom Alter ihrer Städte sprechen, die weit vor der Epoche der Römer, Etrusker, Griechen und Kelten ihre Herkunft im Dunste der Vergangenheit verschweigen. zum beispiel die Stadt ALTAMURA in Süditalien. von ihr wird ein sehr viel älteres Datum von den Bewohnern angeben, als wir geschichtlich erfasst haben. es ist möglich,dass sich die Archive des römischen Imperiums schon einmal um Zeugnisse älterer Kulturen erleichterten, um dadurch die Einzigartigkeit Roms hervorzuheben.
3. Alle Hochkulturen geben chronologische Berichte an von Dynastien und Königshäuser, ihren Regierungszeiten etc.
a.zum beispiel die Liste der prädynastischen Pharaonen reichen viele Jahrzehntausende auf die Epoche der "ersten Zeit"( ZEPI TEPI ? u.a. auch Pyramiden texte)
b.Die Aufzeichnungen der indischen Hochkultur berichten von chronologischen Daten der Regierungszeiten der verschiedenen Herrscherhäuser mit Namen und Regierungszeiten bis viele 10 000 Jahre in die Vergangenheit zurück. ähnliche Hinweise alter chronologischer Daten auf die Regierungszeiten der verschiedenen Dynastien finden wir in China, Japan und anderen Hochkulturen.nicht alles davon kann doch übertrieben sein.
Die Archäologie verurteilt diese Hinweise als Erfindungen der Priester ( in Ägypten) oder einfach als Geschichten und Erfindungen der Menschen. Schliemanns Enddeckung von Troja hat uns aber gezeigt, das man die alten Quellen ernster nehmen sollte
4. Europa wird im allgemeinen in der Geschichte so dargestellt, als ob in den nördlicheren Gebieten nur Barbaren und wilde Stämme ein Nomaden artiges oder primitives Siedler Dasein geführt haben, ohne befestigte Städte oder Epochen der Hochkulturen. dabei ist sicherlich unsere Geschichtsschreibung durch die Propagandamaschinerie des römischen Reiches auch noch einmal gefiltert worden, die Germanen, Kelten, Gallier, Teutonen etc allzu gerne als Primitivlinge und Barbaren darstellen wollten. dem Ruhme Roms wären zudem Hinweise auf ältere Hochkulturen nicht sonderlich willkommen gewesen, da man damals schon wie heute der Meinung war, auf dem Gipfel menschlicher Hochkultur angekommen zu sein.

Zitat
5. Gerade unsere europäische Geschichte betrachte ich als sehr fragwürdig:
a. Es wimmelt nur so von Legenden und Märchen, von Reichen und Epen, die auf Begebenheiten verweisen, die alles andere als auf primitive Stämme verweisen, die nur mit Fellen bekleidet in den Wäldern lebten.
b. Denken wir nur an die Sage von Arthur, von der eigentlich bekannt war, das sie viel älter war, und aus vermutlich auch aus taktischen oder Propaganda gründen in die christliche Zeit versetzt wurde. jedoch verweisen die Arthurs Legenden auf eine wesentlich frühere Zeit.
c Siegfried, Lohengreen etc....Legenden oder historische Referenzen aus alten Zeiten?
Resümee:
Was auch immer die schriftliche Dokumentationen der heutigen Akademiker zu diesen Themen aussagen mag, so bezweifele ich, das bei dem Verlust der wertvollen Quellen aus der Geschichte und dem großen Zeitabstand es sehr fraglich ist, ob unser Weltbild einer gerade vor ca 5000 Jahren zur Zivilisation und Kultur erwachten Menschheit wirklich als unumstößliche Wahrheit weiterhin angenommen werden kann.
Anbei eine Grundsatzfrage an das Forum:
Zitat
Es gilt in der Geschichte als unumstritten, das menschliche Zivilisation erst vor etwa 5000 Jahren ( + - ein bis zwei Jahrtausende Spielraum machen da auch nicht den Unterschied, um den es hier gehen soll)
Ist unser Wissen über das Alter der menschlichen Zivilisation nicht neu zu hinterfragen? dabei müssen wir nicht gleich zum Anhänger von Däniken, Hancock etc werden. es existieren meines Erachtens zwei extreme lager in der Geschichtswissenschaft:
a. Die konservativen Hardliner, die große Mehrheit, die dogmatisch die bisher errungenen Erkenntnisse der Datierung der Entstehung menschlicher Zivilisation unter allen Umständen aufrecht erhält, und alles andere als "Unsinn " abtut.
b. die Aussenseiter oder Exoten (wachsen allerdings wie Pilze in letzter Zeit auf dem fruchtbaren Boden unbeantworteter Fragen)
die bereits mit fertigen Theorien und wilden Spekulationen vom ausserirdischen bis zu Atlantis Theorien meist im Brustton der Überzeugung " so war es" die Glocken eines neuen Evangeliums in der Geschichtsschreibung einläuten wollen. beide Fronten lehnen die Haltung des anderen ab.

Frage:
Wo bleibt der Mittelweg, die "objektive" Geschichtswissenschaft da heute?
wir sind in der Gefahr, entweder im Dogma stecken zu belieben, oder zum Anhänger einer spekulativen Theorie zu werden, aber wie war es wirklich? Da sich eine Debatte über die Antarktis als möglicher Standort einer früheren Kultur entwickelt hat, möchte ich dazu einige Gedanken äußern:
Ob eine Kultur an der Antarktis existierte, oder wir Besuch aus dem All hatten ist eigentlich sekundär, und sicherlich wird auf diesem Lager übertrieben spekuliert. was wir brauchen in der Geschichtswissenschaft und der Archäologie ist eine "goldene Mitte":

1. Weder sich an dogmen klammer, die nicht erwiesen sind, wie zum beispiel die Datierung und der Zweck der Pyramiden nicht Wissenschaftlich erwiesen ist, sondern eigentlich eine These als Tatsache verdreht wird.
2. Auch keine spekulative esoterischen Theorien als Tatschen vermarkten.
Wir wissen in der Archäologie in den meisten fällen vom Anfang der Entstehungsperioden der Hochkulturen sehr wenig, geschweige denn alles :

weder wissen wir:
1. "wie es war", noch
2 "wie es auf keinen Fall sein kann". und das ist keine Schande.


Wenn wir dieses aber nicht wissen, dann frage ich:
1. Warum wird in der Geschichtswissenschaft immer noch verkündet wird , das man den Beginn der menschlichen Zivilisation richtig festgelegt habe?
2. Warum so viele Spekulationen behaupten, zu wissen wie es war? wenn man alle esoterischen Theorien nebeneinander legt, dann ergeben sich so viele widersprüchliche Geschichtsabläufe, das man gleich viele Planeten Erde gleichzeitig benötigt , um nicht in ernsthafte Konflikte zu geraten!

Wo bleibt ein neuer frischer Ansatz, der nicht zu verknöchert nach akademischem Aktenstaub riecht, und gleichzeitig frei ist vom Makel einer schwärmerischen spekulative Science-Fiction Utopie, der es an Hand und Fuß fehlt.
Mit solchen, die diese Haltung teilen, sollte doch Geschichtsforschung große Fortschritte machen können!
Wenn wir mit dieser gesunden Einstellung an viele der grundsätzlichen Fragen der Erforschung nach dem Alter der menschlichen Zivilisation in der Archäologie gehen, dann schaffen wir erst die Voraussetzungen dafür, die wahrheit zu herauszufinden.
einen Gruss an alle im forum

anjuva@libero.it

Viel Spass mit den alten geistigen Werken  ;D

Bayrische Grüsse
Einen Weg, einmal eingeschlagen, gilt es zu Ende zu gehen. Eine Welt die aufgehört hat, sich zu verändern, hat aufgehört lebenswert zu sein.
Neid und Gier, diese Attribute können in kleinen Dosen hilfreich in der Evolution sein, geraten sie außer Kontrolle sind sie der Anfang vom Ende von Allen!!

Offline Peter B.

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Re: Grundsätzliches
« Antwort #1 am: 31. 01. 2009 | 09:57:21 »
Lieber WGS,
du hast einen guten, nachdenklichen Beitrag geschrieben. Es ist vollkomen richtig, dass sich die Geschichtsschreibung in ihren selbsgemachten Dogmen festgefahren hat. Stelle dir bitte folgende Situation vor: In der jüngsten Vergangenheit, also in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg standen wir nicht nur einmal am Rand eines Atomkrieges. Von Seiten Außerirdischer Besucher (Santiner) wurde sogar bestätigt, dass der Startknopf für die Atomraketen gedrückt wurde und sie den Start verhindert haben. Angenommen, dieser weltweite Atomkrieg hätte stattgefunden, was wäre übrig geblieben? Eine Handvoll Menschen und Tiere, die in einer lebensfeindlichen Umgebung nur unter exterem schweren, primitiven Bedingungen überleben könnten. Die Zeugen der Geschichte vor diesem Krieg sind zerstört, es gibt nur noch mündliche Überlieferungen, die im Laufe der folgenden Generationen verklärt und verändert werden, weil der technische Wortschatz verloren geht. Es dauert Jahrtausende, bis die Erde sich erholt.

Aus medial geführten Gesprächen mit Lichtboten weiß ich, dass genau das vor ca. 170.000 Jahren geschehen ist. Die Erde hat damals ca. 30.000 Jahre benötigt, um sich zu erholen. Danach bildete sich auf Lemuria im heutigen Pazifik eine lange andauernde Hochkultur  die im Meer versunken ist. Dei anschließende Hochkultur auf Atlantis liegt auch am Meeresboden. In Alexandria wurde die Bibliothek in der dies alles niedergeschrieben war, im wahrsten Sinne des Wortes verheizt und ist somit verloren. Meine ältesten Informationen reichen eine halbe Million Jahre zurück. Bereits damals betrieb unsere Erde einterstellare Raumfahrt.

Wie sollen unsere Historiker die alte Geschichte erkennen, wenn es keine Spuren mehr gibt? Sie können es nicht, aber sie machen den Fehler, zu sagen, weil es keine Spuren gibt, gib es auch keine Geschichte.

GOTT zum Gruß,

Peter
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Offline Pegasus

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Re: Grundsätzliches
« Antwort #2 am: 31. 01. 2009 | 11:54:42 »
Hallo Peter,

jetzt muss ich mich doch auch einmal einmischen  ;),


Wie sollen unsere Historiker die alte Geschichte erkennen, wenn es keine Spuren mehr gibt? Sie können es nicht, aber sie machen den Fehler, zu sagen, weil es keine Spuren gibt, gib es auch keine Geschichte.


Diese mysteriösen Spuren, Hinterlassenschaften  und Funde existieren und das sogar rund um den Erdball, aber man ist einfach nicht bereit diese als solche anzuerkennen, da sie das ganze schöne offizielle Geschichtsbild über den Haufen werfen würden und damit auch viele der heutigen irdische Machtstrukturen. Spuren werden entsprechend umgedeutet und kritische Funde zumindest schnellstmöglich der Öffentlichkeit entzogen, wenn diese nicht gleich entsprechend ausgesondert werden, da einfach nicht sein darf was nicht sein kann. Fakt ist es gibt in der Tat (so etwas wie) eine 'verbotene Archäologie', man betrachte nur als kleines Beispiel mal die mysteriösen Vorgänge in und um die Große Pyramide und auf oder besser unter dem Gisehplateau.

Warum gibt es z.B. dazu keinerlei neuen Informationen, obwohl die teils geheimen Arbeiten dort weitergehen, hinter was ist man dabei her, bzw. welche heftigen geschichtserschütternden Funde wurden dabei dort und anderswo bereits schon gemacht?

Ich denke die wahre Geschichte unseres Planeten und der Menschhei(en) hat nur sehr wenig mit der offiziellen Geschichtschreibung gemein, denn es werden ja schon keine früheren hochtechnologisierten Menschheiten akzeptiert, die es aber mit Sicherheit gegeben hat und deren Spuren planetenweit in den uralten Legenden vieler Völker überlebt haben.

Sicher werden wir die Spuren dieser frühren uralten Menschheiten kaum bzw. nicht mehr auf der Erdoberfläche finden können, aber Kulturen die entwicklungsmäßig unseren heutigen Stand erreicht haben, ja wahrscheinlich weit über diesem Standen mögen zwar Oberflächlich verschwunden sein, jedoch dürfte noch so Einiges von diesen Hinterlassenschaften unterirdisch existent sein.

Speziell von einer Menschheit, die bereits über interstellare Raumfahrt verfügte und somit mit Sicherheit auch Kontakt zu anderen auserirdischen Intelligenzen hatte dürfte sogar planetenweit deren Spuren oder sogar weitaus mehr zu finden sein - und genau daxs haben wir auch  - selbst unser guter alter Mond und auch der Mars (Fortress, D & M-Pyramie, Tholus) zeigen selbst viele oberiridsche Strukturen die höchstwahrscheinlich nicht natürlich entstanden sind - und das sind vermutlich nur die oberflächlichen Hinterlassenschaften, was (und wer?) sich unter der Oberfläche dieser beiden befindet, darüber läßt sich derzeit leider nur spekulieren, aber irgendetwas Mysteriöses geht da zumindest auf diesen beiden Himmelkörpern vor sich.


Wobei unser Mond selber als sogenannter Einseitendreher d.h. die Mondrückseite ist von der Erde immer unsichtbar, sowieso ein Mysterium für sich darstellt, zumal man von den dortigen landungen weiss, dass der Mond danach wohl messbar immer eine gewisse Zeit wie eine Glocke geschwungen hätte, was wiederum zumindest auf große unteridische Hohlräume hindeuten würde und dann sind ja noch all diese seltsamen Mondbeobachtungen und Lichtern, die es eigentlich auf einem toten und vulkanisch inaktivem Himmelskörper eigentlich überhaupt nicht geben dürfte, also TLP u.v.a.

Zu guter letzt darf auch der Faktor Ufos & Aliens nicht vergessen werden. Warum wird gerade unser Planet von so vielen verschiedenen Rassen besucht, welche wichtige Rolle spielte unser Planet und das Sonnensystem einst wirklich? Einige dieser Besucher dürften dabei sogar die Nachkommen unserer eigenen früheren Menschheiten sein, denn nur so lassen sich gewisse Aussagen 'Ausserirdischer' deuten, die etrwas von Rückkehr zu den alten Quellen andeuteten.

Es gab wohl dereinst tatsächlich Kriege auf und um die Erde jedoch denke ich nicht, dass sich diese nur auf unseren Planeten bezogen, sondern es sich um einen galaktischen Krieg gehandelt haben muss, dessen Spuren auch auf andern Planeten noch immer sichtbar sind und in dessen Verlauf vermutlich auch der Planet Phaeton vernichtet wurde mit entsprechend verherenden Auswirkungen auf alle Planeten des Sonnensystems.


Ich denke Legenden der Sintflut und auch die Angst der Germanen und anderer Völker, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen könnte, resultiert noch aus alten Erinnerungen an diese Katastrophe, als auch die Erde nicht nur von den Trümmern dieses zerstörten Planeten massiv bombardiert und zerstört wurde sondern sie vermutlich zusätzlich auch einen Teil des dort weggeschleuderten und gefrorenen Wasser abbekam, als sich dieses in der Erdumlaufbahn dann sich wieder entsprechend verflüssigte.

Unser Planet selber hat dies Katastrophe wohl ebenfalls mal so gerade noch überlebt und mit ihm einige jener Menschen die die Erde und vermutlich auch dieses Sonnensystem nicht mehr rechtzeitig verlassen konnten oder gar wollten. da ich stark davon ausgehe, dass die damalige iridsche Menschheit zu diesem Zeitpunkt bereits über interstellare Raumfahrt verfügte, dürften die Überlebenden vermutlich im Erdinneren Schutz gesucht haben, dass vermutlich damals entsprechend technologisch ausgebaut war um zumindest einem Teil dieser früheren Menschheit ein entsprechendes Überlebern zu gewährleisten, allerdings war danach ein Verlassen des Planeten nicht mehr möglich da die entsprechenden Raumschiffe nicht mehr zur Verfügung standen.

Womöglich hat auch die Legende über hochtechnologisierte(??) Städte im Erdinnern dort ihren eigentlichen Ursprung.

Auf der Oberfläche selber dürfte ein Überleben ohne entsprechende Technologie nahezu unmöglich gewesen sein, auch wenn es wohl  dabei entsprechende Ausnahmen gab, siehe Utnapischtim, den sumerischen Noah, der sich aber sicher nicht mit einem klapprigen Bott über den Wellen bewegte sondern vermutlich eine Art hochtechnologisierten Uboot besaß in dem er und seine Mitreisenden viele Jahre lang überleben konnten, wobei ich jedoch vermute, dass dabei auch (noch) sehr tiefliegende  existierende Unterwasserstationen angelaufen und genutzt wurden, deren Spuren man sicher auch heute noch entdecken könnte, wenn man nur tief genug hinabtaucht.

Dies aber passierte vermutlich bereits millionen Jahre vor den späteren (technologischen?) Hochkulturen Lemuria und Atlantis...


VG

Pegasus
« Letzte Änderung: 31. 01. 2009 | 13:20:12 von Pegasus »

Offline Peter B.

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Re: Grundsätzliches
« Antwort #3 am: 31. 01. 2009 | 13:35:55 »
Lieber Pegasus,

dein Beitrag ist für mich eine Herausforderung, denn über den Mars weiß ich mehr, als gemeinhin bekannt ist: Ich habe vor ca. 1/2 Million den Untergang der Menschheit des Mars mit erlebt. Die Ursache dafür war die Explosion des Nachbarplaneten, den ich als Malonia kenne, und den du als Phaeton bezeichnest. Das Wissen habe ich aus Blockaden ausgelesen von 5 damals lebenden Menschen und mir, mit denen ich in dieser Inkarnation wieder in Kontakt war. Seelische Traumata hinterlasse in der Seele Spuren. Man nennt diese Spuren Blockaden und in ihnen sind die Ereignisse dokumentiert, die das Trauma ausgelöst haben.

Im Folgenden kannst du eine Kurzfsassung dessen lesen, was damals geschehen ist:




Leben auf dem Mars?


 
Vor einer halben Million Jahren 

Der Mars ist ein blühender Planet. Die Menschen leben in Harmonie miteinander. Der Staat ist der größte Arbeitgeber. Die Gewinne aus den staatlichen Betrieben reichen aus, um die Gemeinschaftsaufgaben zu finanzieren. Steuern sind unbekannt. Es gibt keine Kriminalität und es gibt kein Militär und auch keine Waffen auf dem Mars. Nur Pflanzen und Tiere der Erstschöpfung leben auf dem Mars. Der Energiebedarf wir mit Hilfe von unterirdischen Kristallen gedeckt. Die Technik ist weit fortgeschritten. Man betreibt interplanetarische und auch interstellare Raumfahrt. In der Verwaltung und im Finanzwesen werden große Computer eingesetzt. Es gibt weder Münz- noch Papiergeld. Für Einkäufe und sonstigen kleinen Geldverkehr werden Geldkarten genutzt.

Die wichtigste Pflanze auf dem Mars ist die Kokospalme. Sie wird wesentlich vielfältiger genutzt, als wir das heute kennen. Kokospalmen werden in riesigen Plantagen kultiviert. Das Klima ist mild und angenehm. Schnee ist auf dem Mars unbekannt, denn an den Polen ist Meer und es gibt dort keinen Dauerfrost. Ein Marsjahr dauert ungefähr 1,85 Erdenjahre, der Tag ist etwas kürzer als auf unserer Erde. Die Lebenserwartung beträgt ungefähr 90 bis 110 Marsjahre.

Eine wunderbare, wie wir sagen würden, heile Welt. Der Mars ist kein Läuterungsplanet. Die Menschen haben nicht mehr, als 50 Blockaden. Zum Vergleich, auf unserer Erde ist die durchschnittliche Anzahl Blockaden um ein vielfaches höher. Es könnte eigentlich alles wunderbar sein, gäbe es nicht den Nachbarplaneten Malonia.

Malonia

Malonia ist ein Läuterungsplanet. Malonia ist 10-mal größer als unsere Erde. Ein Jahr auf Malonia dauert etwa 4 Erdenjahre. Die durchschnittliche Lebenserwartung auf Malonia ist ungefähr 16 (x4) Jahre. Die Lebensgewohnheiten ähneln denen unserer Erde. Allerdings ist die Technik wesentlich weiter fortgeschritten. Die Atomtechnik ist sehr weit entwickelt. Man betreibt Handel mit unserer Erde und fängt an, Handel mit dem Mars zu betreiben. Der Energiebedarf wird im Wesentlichen über Kernkraftwerke abgedeckt. Diese Kernkraftwerke sind vielfach leistungsstärker, als auf unserer Erde. Die Waffentechnik ist weiter entwickelt, als auf unserer Erde. Die Armeen haben riesige Arsenale mit Atombomben. Die Kultur hat Ähnlichkeit mit der chinesischen. Es gibt ein Volk auf Malonia, das sogar Menschenfleisch isst. Ansonsten sind die Essgewohnheiten ähnlich denen, wie wir sie kennen. Ökologisches Bewusstsein fehlt. Es gibt immer wieder Kriege auf Malonia. Die Umweltverschmutzung fällt, bedingt durch die Größe des Planeten, nicht auf. Ein Umweltbewusstsein ist nur in Ansätzen vorhanden.

Marsmenschen – kleine grüne Männchen?

Wenn man an Marsmenschen denkt, tauchen in der Vorstellung die abenteuerlichsten Phantasiegestalten auf. Diese Vorstellungen werden genährt durch Science Fiction und Inspirationen aus der Negativen Geistigen Welt. Auch die Berichte von den kleinen grauen Menschen mit den überdimensionalen Köpfen mit schemenhaften Gesichtszügen nähren solche Phantasien. Diese kleinen grauen Menschen mit den großen Köpfen sind Forscher, die von einem ca. 14 Lichtjahre entfernten Stern kommen. Ihr so anderes Aussehen kommt daher, dass sie auf un­serer Erde Schutzanzüge tragen müssen, um nicht durch unsere Gifte und Krankheitskeime ums Leben zu kommen. Sie tragen einen grauen, eng anliegenden Anzug und einen Schutzhelm mit einem Augenschutz, der dieses insektenartige Aussehen vermit­telt.

Tatsächlich entstammen alle Lebensformen dem großen göttlichen Plan. Die ersten Lebensformen auf einem Planeten entstehen durch Materialisation. Im Laufe der Evolution entwickeln sich daraus neue Lebensformen, während andere Lebensformen, die ihre Aufgabe erfüllt haben wieder verschwinden. Insofern hatte Darwin recht, allerdings ist der Mensch, geistig betrachtet, kein Produkt der Evolution. Es hat sich zwar eine Tierform zu immer menschlicheren Aussehen entwickelt, bei der sich auch das Gehirn sehr weit entwickelt hat, aber diese Tierform war immer noch ein Tier. Erst, als diese menschenähnliche Entwicklungsstufe erreicht war, kann der entscheidende Schritt in der Evolution.  Ab diesem Zeitpunkt haben ausschließlich Menschenseelen die Körper dieser Wesen übernommen. Damit ist aber die Endstufe des Menschseins noch nicht erreicht. Auch heute noch gibt es eine Weiterentwicklung, sowohl im Körperlichen, als auch im Seelischen. Was bei diesem entscheidenden Schritt der Menschwerdung geschehen ist, weiß ich nicht. Für mich gibt es dort noch ein ungelöstes Rätsel. Normalerweise sind Tierkörper nicht geeignet, Menschenseelen aufzunehmen, denn das Tier hat 2 Chakren im Körperbereich, der Mensch hingegen sieben. Es muss also mehr geschehen sein, als ich geschrieben habe. Ab der „Stunde X“ muss es also auch Änderungen im Körper dieser Gattung gegeben haben, die noch unbekannt sind.

Daraus lässt such unschwer ableiten, dass Sterne mit gleichem Ent­wick­lungsstand auch die gleichen Lebensformen (Pflanzen, Tiere, Menschen) tragen.  Selbstverständlich sind die Lebensformen immer den Lebens­be­din­gungen des Sterns angepasst. Die materielle Zusam­men­set­zung kann abweichen, ebenso die Funktionalität der Organe, aber ein Mensch sieht immer aus wie ein Mensch, ein Pferd wie ein Pferd und eine Kartoffel ist immer eine Kartoffel, so wie wir sie kennen.

Lebensformen außerhalb des Göttlichen Plans

Es gibt Lebensformen, die vom göttlichen Plan abweichen. Diese Lebensformen sind durch menschliches Fehlverhalten gegen den Göttlichen Plan entstanden. Solche Abweichungen entstehen beispielsweise durch Mutationen, die durch künstliche Strahlen (Ra­dio­ak­tivität) oder durch Umweltvergiftung verursacht werden. Eine weitere Art der Entstehung solcher schöpfungswidrigen Lebens­formen ist die Genmanipulation. Der Sphinx nahe der Cheops-Pyramide wurde nicht lange nach dem Untergang von Atlantis als Mahnmal gegen die Genmanipulation geschaffen. Er sollte die Menschen immer daran erinnern, was für schreckliche Wesen durch Genmanipulation entstanden sind und entstehen können. Diese durch Genmanipulation entstandenen Kreaturen werden mit den schlimmsten, aggressivsten Tierseelen beseelt, um die Menschen vor weiteren Experimenten abzuschrecken. Da die Gesetze Gottes vorschreiben, dass lebende Körper beseelt sein müssen, werden auch geklonte Menschen mit besonders negativen Seelen beseelt. Auch dies soll der Abschreckung vor solchen schöpfungswidrigen Experimenten dienen. Ein geklonter „Einstein“ hätte niemals die Intelligenz Einsteins, denn die Intelligenz liegt nicht im Gehirn, sondern sie gehört zur Seele und der Klone wäre ein sehr negativer Mensch!

Die Kernspaltung, auf die die Wissenschaftler so stolz sind, ist in Wirklichkeit keine Spaltung, sondern eine Zerstörung, bei der nicht nur andere Elemente und, sondern auch teilweise noch unbekannte, gefährliche Strahlungen entstehen. Darüber hinaus entstehen freie Energieformen, die nicht dem göttli­chen Plan entsprechen. Dadurch fehlt diesen Energieformen die göttliche Information, so dass sie sich langfristig äußerst schöp­fungswidrig und damit zerstörerisch verhaltenen

Malonias Einfluss auf den Mars

Zwischen dem Mars und Malonia beginnen Handelsbeziehungen. Auf dem Mars gibt es viele Nahrungsmittel und technische „Errungenschaften“, die auf dem Mars unbekannt sind. Es gibt ebenfalls in der Tier und Pflanzenwelt eine viel umfassender Artenvielfalt, denn auf Malonia gibt es, wie heute auf unserer Erde, die Tier- und Pflanzenarten der Gegen- oder Zweitschöpfung. Mit der Entwicklung des Handels beginnen malonische Seelen auf dem Mars zu inkarnieren. Allmählich inkarnieren immer mehr Seelen von Malonia auf dem Mars, als Seelen, die auf dem Mars beheimatet sind. Die Menschen ändern sich und mit den Menschen auch die Gewohnheiten. Immer mehr Güter, die auf dem Mars unbekannt waren, werden importiert und finden reißenden Absatz. Die Menschen denken anders. Der moralische Verfall ist nicht aufzuhalten. Die „echten“ Marsianer haben immer größere Probleme mit dieser Entwicklung und inkarnieren nach ihrem Ableben nicht mehr auf dem Mars.

Nichts ist mehr so wie früher. Das Geld wird eingeführt. Es gibt jetzt Papiergeld und Münzen. Dem Staat fehlt Geld, deshalb führt er Steuern ein. Die Steuerlast steigt und steigt. Man nähert sich in der Ernährung immer mehr den Gewohnheiten von Malonia. Es gibt  ständig neue Krankheiten. Die Lebenserwartung sinkt immer weiter ab.  Wurden manche Marsianer früher, nach unseren Maßstäben, bis zu 240 Jahre alt, so sinkt im Lauf von ca. 2000 Jahren die allgemeine Lebenserwartung auf 70 – 80 Erdenjahre. 

Umweltverschmutzung und Klimaveränderung

Die Natur wird nicht mehr geschont, sondern vergewaltigt. Das Klima fängt an, sich zu ändern. Die Flüsse verschmutzen, das Meerwasser wird trübe, weil das Meer, es ist ja soooo groß, als Müllkippe missbraucht wird. Es gibt, wie auf Malonia, kein Umweltbewusstsein. Die wenigen Menschen, die diese Veränderungen bewusst zur Kenntnis nehmen haben immer größere Schwierigkeiten, die  Änderungen  zu akzeptieren. Sie bauen sich Blockaden auf.

Die Wälder werden abgeholzt. Die Folgen davon sind eine Klimaveränderung und eine permanente Verschlechterung der Atmosphäre. Die Reinigungswirkung der Wälder ist nicht mehr vorhanden und auch die Umwandlung des Kohlendioxids in Biomasse und Sauerstoff reicht nicht mehr aus, um die Luftqualität zu erhalten. Das Meer ist durch die zunehmende Verschmutzung auch nicht mehr in der Lage, Kohlendioxid in Sauerstoff umzuwandeln. Die Bevölkerung des Mars nimmt ähnlich rasant zu, wie heute die Erdbevölkerung. 

Alle diese Informationen habe ich aus den Blockadeninhalten von 6 mir bekannten Menschen mit Hilfe meiner Frau, ausgelesen. Was ich hier schreibe, ist keine Fiktion, sondern basiert auf den Momentaufnahmen der damaligen Zustände, die in den Blockadentexten festgehalten worden sind. Nach dem Auslesen wurden die Blockaden aufgelöst.

Der Energiebedarf kann nicht mehr abgedeckt werden

Der Energiebedarf kann nicht mehr abgedeckt werden, also baut man ein Atomkraftwerk. Dieses Atomkraftwerk ist um ein Vielfaches größer, als wir es hier kennen. Es versorgt den gesamten Mars mit Energie. Der Klimawandel beschert dem Mars den ersten Schnee. Die Kokosplantagen, die ja die Ernährungsgrundlage waren, sterben ab. Man muss Nahrungsmittel in großem Stil von Malonia importieren. Dies ist der Hauptgrund für die schnelle Änderung der Essensgewohnheiten. Fastfood-Ketten schießen wie Pilze aus dem Boden. Es gibt jetzt auch Tabakwaren und alkoholische Getränke. Die Folgen sind verheerend. Das neue Rotlichtmilieu ist eine Keimzelle für die zunehmende Kriminalität. Die Polizei wird bewaffnet. Die Zustände auf dem Mars ähneln immer mehr denen, die wir heute auf unserer Erde haben. Neue Krankheiten breiten sich aus. Die unkontrollierte Düngung sorgt für Schwermetalle in den Nahrungsmitteln, die wiederum zu gesundheitlichen Schäden führen.

Atombombenversuche auf Malonia

Auf Malonia werden immer mehr Atomwaffen oberirdisch für Testzwecke gezündet. Die Malonier haben sogar einen fernen Planeten zur Explosion gebracht. Die Druckwellen (in der 4. Dimension) erreichen den Mars  und führen zu wochenlangen verheerenden Regenfällen. Weite Landstriche werden verwüstet. Die von Malonia eingeführten Krokodile vermehren sich rasend schnell und werden zu einer großen Gefahr. Das Meer ist inzwischen so sehr verschmutzt, dass es stirbt. Es können kaum noch Tiere in diesem Wasser leben. Die Seefahrer wollen nicht mehr, weil das Meer stinkt.

Ein Kolosseum wird gebaut. Dort werden Gladiatorenkämpfe durchgeführt. Schwer Kriminelle werden dort im KO-System aufeinander gehetzt. Die Kämpfe enden immer mit dem Tod des Unterlegenen. Der letzte Überlebende wir begnadigt und frei gelassen. Das Volk jubelt diesen Kämpfern zu.

Abhängigkeit von Malonia

Die politischen Verhältnisse werden immer schwieriger. Die Abhängigkeit von Malonia ist so weit fortgeschritten, dass man ohne die Importe von Malonia nicht mehr überleben kann. Der Einfluss Malonias wird immer größer. Malonia möchte den Mars zu seiner Kolonie machen. Man spricht von Krieg. Der Staatschef des Mars reist nach Malonia, um Friedensverhandlungen zu führen. Dort bringt man ihn in eine Hütte am Hang eines Vulkans und lässt in diesem Vulkan eine Atombombe detonieren. In den offiziellen Nachrichten wird von einem Vulkanausbruch gesprochen.

Krieg auf Malonia

Der Krieg wird abgewendet. Auf Malonia hat man zu sehr mit sich selbst zu tun. Dort gibt es Krieg. Man spürt auf dem Mars die Druckwellen der Atomexplosionen. Der Krieg eskaliert. Schließlich führen die Explosionen der Atombomben dazu, dass die Erdkruste an einer dünnen Stelle aufreißt und das Meer mit dem darunter liegenden Magma zusammen kommt. Die Folgen sind katastrophal. Innerhalb von 3 Tagen explodiert der gesamte Planet. Die Asteroiden sind die Bruchstücke von Malonia. Die Malonier waren geradezu besessen von der Atomenergie und das ist die Folge davon.

Der Mars stirbt

Auf dem Mars waren die Folgen dieser Explosion der Anfang vom Ende. Der Mars hatte zum Zeitpunkt dieser Explosion den kürzesten Abstand zu Malonia, so dass viele Bruchstücke Malonias den Mars trafen. Ein Teil der Atmosphäre wurde mitgerissen, so dass die Luft dünner und noch schlechter wurde. Der gesamte Mars wurde hochgradig radioaktiv verseucht. Die Vegetation starb. Von 1,1 Milliarden Menschen überlebten zunächst nur noch 10 Millionen Menschen. Nach einem viertel Marsjahr lebten davon nur noch eine halbe Million Menschen. Nach einem Marsjahr nur noch 250.000.

Metharia kam den Marsianern zu Hilfe.  Die vielen Toten konnte man ja nicht einfach liegen lassen. Es wurden riesige Gräber gebaut, in denen man die Toten einbetonierte. Diese Gräber wurden den Gesichtern führender marsianischer Persönlichkeiten nachgebildet. Diese „Marsgesichter“ sollten vor der größten menschlichen Dummheit warnen: vor dem Einsatz von Nuklearwaffen!

Mit Hilfe einer benachbarten Menschheit (von Metharia) wurde die Restbevölkerung evakuiert. Diese Evakuierung war jedoch recht problematisch, Die Raumfahrt auf Metharia war noch nicht so weit fortgeschritten wie heute. Der Originaltext  aus einer Blockade :

Schwarze Wolke

Wir haben die Evakuierung gestartet. Metharia hat uns Raumschiffe zur Verfügung gestellt, aber wir sind in schwarze Wolken hineingefahren. Dabei sind viele Menschen umgekommen. (Anmerkung: schwarze Wolken führen in ein schwarzes Loch) Unser Raumschiff konnte noch gerettet werden. Wir hatten Todesangst. Auch ein paar andere Raumschiffe konnten gerettet werden. Sie haben eine andere Route genommen. Jetzt haben wir diese Menschen auch noch verloren. Nur wenige Menschen haben sich retten können. Ca. 100.000 Menschen, Marsianer sind jetzt auf Metharia. Das ist nun der Restbestand eines ursprünglich blühenden Planeten.


Parallelen zur Erde


Die folgenden Worte wurden auf medialem Weg von ARGUN, einem Lichboten vermittelt:
Die Parallelen zur Erde sind evident. Diese Parallelen sind keine Erfindung von uns Erdenmenschen, sondern entstanden durch eine Reproduktion alten Wissens aus dem Kosmos. Dieses Wissen wird uns auf inspirativem Weg von der Negativen Geistigen Welt vermittelt.

Der Planet Malonia wurde von seinen Bewohnern zerstört. Diese Gefahr be­steht für alle Planeten, die die Atomspaltung in ihr Leben inte­griert haben. Nun kann man meinen, dass man als Einzelperson gegen den Einsatz von Atomenergie nichts machen kann. Jeder Mensch ist je­doch aufgefordert, und das ist göttliches Gesetz, jeden Umgang mit der Atomenergie, ob im positiven oder negativen Sinn, zu vermeiden. Der Verbrauch von atomar erzeugtem Strom ist kein solcher Umgang mit der Atomenergie.

Grundsätzlich sollte jeder versuchen, die innere Harmonie in sich selbst zu finden, indem er seine Blockaden erkennt und abbaut. Dabei hilft die innere Stimme. Es ist wichtig, dass die innere Stimme vom Körperzentrum ausgeht. Wird die innere Stimme direkt am Ohr gehört, sollte man unbedingt diese Stimme igno­rieren bzw. ausschalten. Die wahre innere Stimme ist eine Ver­bindung zu GOTT durch göttliche Helfer.

Der Sinn des Lebens sollte darin bestehen, auf diese göttliche Stimme zu hören, um so den Weg in die Blockadenfreiheit zu finden. Es ist sicherlich interessant, sich viel Wissen spiritueller Art anzueignen,  jedoch ist das keineswegs der Weg zur Erleuchtung.

Die zweite Voraussetzung zur Erleuchtung, die man über die Blockadenfreiheit erreichen kann, ist die Demut. Sind Sie stolz? Vielleicht sind Sie sehr stolz auf Ihre Kinder und er­zählen jedem, was für einen gescheiten Jungen Sie haben, oder sind Sie vielleicht ein Prokurist, der seine Angestellten immer wieder herunterputzt, um sich selbst aufzuspielen? Oder sind Sie vielleicht in einem esoterischen Kreis und sind besonders stolz auf ihre Arbeit? Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, dann müssen Sie noch hart an sich arbeiten. Mit einem großen Ego kann man nicht die Erleuchtung erlangen. Das ist göttliches Gesetz!

GOTT zum Gruß,

Peter
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Offline WGS

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Re: Grundsätzliches
« Antwort #4 am: 31. 01. 2009 | 14:41:42 »
Zitat
Lieber WGS,
du hast einen guten, nachdenklichen Beitrag geschrieben. Es ist vollkomen richtig, dass sich die Geschichtsschreibung in ihren selbsgemachten Dogmen festgefahren hat. Stelle dir bitte folgende Situation vor:

Danke Peter,

für die Blumen, aber ich möchte mich nicht wie andere mit fremden Federn schmücken, der Beitrag stammt aus Anfang 2001 aus dem ersten ASA Forum und der Autor ist Anjuva, ich hab mich nur entschlossen, einige alte Beiträge neu zu beleben aus diesen alten Ding. Bezug Dogmen und Geschichtsschreibung gehe ich später ausführlicher hier drauf ein.

Bayrische Grüsse
WGS 
Einen Weg, einmal eingeschlagen, gilt es zu Ende zu gehen. Eine Welt die aufgehört hat, sich zu verändern, hat aufgehört lebenswert zu sein.
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Offline Pegasus

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Re: Grundsätzliches
« Antwort #5 am: 01. 02. 2009 | 14:25:38 »
Hallo Peter,

sehr interessante Theorie, aber das kommt mir alles irgentwie zu irdisch vor  ;) und außerdem paßt da etwas nicht zusammen.
Eine Zivilisation, die sogar über interstellare Raumfahrt verfügt besitzt mit Sicherheit eine Technologie, die diese niemals in die Abhängigkeit eines benachbarten und technolgisch deutlich unterlegenen Planeten bringen könnte, der gerade mal etwas über unserem heutigen offiziellen Stand liegt.

Wenn wird eher das Gegenteil passieren, die technologisch (weit) unterlegene Kultur wird von der Technolgie der hochentwickelten Rasse provitieren und es wird eine Art handel auf recht niedrigem Niveau entstehen, denn was hätte diese Kultur, was für die andere Seite von essenzieller Bedeutung sein könnte, die dank interstellarer Raumfahrt viele andere Alternativplaneten z.B. für Rohstofe hätte, wobei ich mir auch nicht sicher bin, ob derartige Grundelemente bei einer entsprechend hochentwickelten Kultur überhaupt noch benötigt würden, da dieser ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen würden.

Bei so einer Hochtechnologie macht aber wiederum die Einführung von Währung und Steuern auf dem Planeten nicht den geringsten Sinn, denn was soll denn bei einer derartigen hochentwickelten Technologie noch bezahlt oder versteuert werden, zumal es ja selbst mit unseren offizielle vorhandenen Technologien möglich wäre allen Menschen unseres Planeten eine gewisse Grundversorgung  zur Verfügung zu stellen, so dass der Kampf ums Überleben nicht mehr an erster Stelle stehen würde.

Auch halte ich es für völlig unmöglich, dass ein technologisch unterentwicklter Planet überhaupt versucht einen Hochtechnologieplaneten zu übernehmen, denn dieser besitzt dank seiner Technik alle Optionen eher genau das Gegenteil zu tun und die Kriegstreibern entsprechend heftig in die Schranken zu weisen.

Daneben paßt für mich auch der Zeithorizont nicht so ganz, denn wenn man davon ausgeht, dass schon die berühmt-berüchtigten Ica-Steine angeblich bis zu 8 Mio Jahre alt sein könnten, so müßte die Zeit der interglaktischen menschlichen Hochkultur weit vor dieser Zeit gelegen haben, was wiederum aber zu dem angeblich 1,5 Mrd Jahre alten gigantischen (4 km+) Raumschiffwrack auf der Mondrückseite passen würde, dass angeblich bereits bei der Apollo 15 - Mission entdeckt wurde und dann im Zuge der angeblich ja nicht stattgefundenen russisch-amerikanischen geheimenn Raummission 20 erforscht wurde, dessen Filme ja sehr umstritten sind, wobei ich sehr stark annehme, dass an dieser Sache zumindest ein wahrer Kern daran ist.

Gruß

Pegasus

« Letzte Änderung: 01. 02. 2009 | 17:32:51 von Pegasus »

Offline Peter B.

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Re: Grundsätzliches
« Antwort #6 am: 01. 02. 2009 | 19:00:07 »
Lieber Pegasus,

das, was ich hier über den Mars geschrieben habe, ist ein Extrakt aus Blockadeninhalten, also von erlebten Ereignissen! Die Zeitangabe wurde mir von Lichboten vermittelt. Ich weiß, dass ich, als damaliger Präsident, Staatsbesuche auf dem Nachbarplaneten Malonia gemacht habe. Die Reisezeiten waren kurz! Sie waren so kurz, dass Handel mit den Nachbarplaneten sinnvoll und wirtschaftlich war.

Der Mars wurde von einer spirituell hochstehenden Menschheit bewohnt und war, im Gegensatz zu Erde und Malonia, kein Läuterungsplanet. Die Energieversorgung war eine völlig andere, als wir sie kennen. Sie beruhte auf Kristallen, die der Erde entnommen wurden. Selbstverständlich gab es auch auf dem Mars ein Zahlungsmittel, die Geldkarte, aber es gab weder Papier-, noch Münzgeld. Der Staat war der gößte rbeitgeber, so dass es auch keine Steuern gab. Die Tier- und Pflanzenwelt hatte viele Arten nicht aufzuweisen, die es auf der Erde und Malonia gab. Es gab nur Tiere und Pflanzen der Erstschöpfung! Man lebte rein vegetarisch! Der Handel mit Malonia war entstanden, weil man auf Malonia auf die Kernkraft als Energieversorger setze und einen großen Bedarf an Uran hatte. Man vermutete auf dem mars Uranvorkomen und wollte sie ausbeuten. Naturkatastrophen, die durch die Atombombenexplosionen auf Malonia zu riesigen Überschwemmungen und zur Vernichtung eines großen Teils der Ernte geführt hatten, führten dazu, dass der Handel mit Malonia zu einem sehr wichtigen Wirtschaftsfaktor wurde. Durch den Einfluss, der mit dem Handel einherging, wurde Vieles, was auf Malonia selbstverständlich, auf dem Mars aber unbekannt war, allmählich auch auf dem Mars selbstverständlich. Dies ging einher mit einem rapiden spirituellen Verfall, der als Begleiterscheinung hatte, dass immer winiger Seelen der ursprünglichen Marsianer inkarnierten. Statt dessen inkarnierten imer mehr Malonische Seelen.  Der mars sank auf das Niveau eines Läuterungsplaneten.

Dies wirkte sich auch in der Politik aus. Der Präsident, also ich, hatte relativ wenig Einfluss auf die Tagespolitik, konnte also die Intensivierung des malonischen Einflusses nicht verhindern. Mit der Natur wurde Raubbau betrieben, Umweltschutz wurde nicht betrieben, so dass die Verhältnisse, die vor dem Einfluss Malonias stabil waren, sich radikal änderten und ein Klimawandel eintrat, der die Kokosplantagen, die die Grundlage der Ernährung bildeten durch Frosteinbrüche mit Schneefällen vernichtet wurden. Zuvor war Schnee auf dem Mars vollkomen unbekannt! Das Klima war das gesamte Jahr mild und warm, bevor die Wälder abgeholzt wurden.

Keiner der 3 Planeten Erde, Mars und Malonia war technisch unterentwickelt. Alle 3 Planeten waren in der Lage, Raumfahrt ohne Raketenechnik zu betreiben.

Man darf auch nicht außer acht lassen, dass es, bevor Malonia Einfluss auf den Mars nahm, auf dem Mars keine Waffen existierten, denn die Marsianer waren hoch entwickelte Seelen, die keinen Krieg und kein Verbrechen kannten!

Mit unserem heutigen Denken auf unserer Erde kann man wahrscheinlich nicht begreifen, dass es auf dem Mars so positiv zuging, während vom Denken her die damalige Erde und auch Malonia uns sehr ähnlich waren. Die Malonier von damals leben heute unter uns! Jeder 3. Erdenmensch ist ein ehemaliger Malonier.

GOTT zum Gru,

Peter  :)
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Offline Dr.Who

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Re: Grundsätzliches
« Antwort #7 am: 01. 02. 2009 | 20:42:02 »
Hallo Peter.........jeder 3.Mensch ist ein Mallonier?Ich weiss ich bin keine Mallonierin 8)
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